Klare Sache: Die Filtration von 
Abwässern bei der australischen Lower Murray Water erfordert eine genaue Kontrolle über 
das Öffnen und Schließen der verwendeten Ventile.  (IFM)
Ventilsensoren in der Wasseraufbereitung

Klarer Blick für klares Wasser: Ventilsensoren 'Down Under'

In Australien sichert der Ventilsensor MVQ den Rückspülprozess in einer Wasseraufbereitungsanlage – Ventile stellen die Weichen in der Abwasserbehandlung – um so wichtiger, dass die Stellglieder das tun, was von ihnen erwartet wird. Moderne Ventilsensoren sorgen für Durchblick im Wasserwerk und bringen die Anlagendigitalisierung einen entscheidenden Schritt voran. Und das auch unter schwierigen Bedinungen „down under“ …

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Die IPP 75-S wird bei einer Partikelgröße von 50 µm – 6 mm und einer Partikelgeschwindigkeit von 0,01 m/s – 50 m/s verwendet.  (Bild: Parsum)
Produktionsüberwachung in der Prozessindustrie

Partikelströme in großen Behältern sicher erfassen

In der Prozessindustrie werden zahlreiche Stoffe zu Pulver, Granulat oder körnigen Materialien verarbeitet. Die Korngröße ist dabei einer der wichtigsten Parameter. Allerdings ermitteln herkömmliche Messmethoden die Partikelgröße nur punktuell, in zeitlich großen Abständen und können so die Prozesse häufig nicht repräsentativ abbilden. Eine neue Inline-Sonde schafft Abhilfe.

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Chemische Heterogenität innerhalb der Mikrostruktur führt zu einer verbesserten Beständigkeit gegen wasserstoffinduzierte Rissbildung und unterdrückt damit ein wasserstoffinduziertes vorzeitiges Materialversagen (IDW/Die Abbildung wurde reproduziert aus B. Sun et al, Nat. Mater. 2021)
Wasserstoff

Kampf der Wasserstoffversprödung: So wird hochfester Stahl H2-fit

Rohstoff, Energieträger und stofflicher Stromspeicher: Wasserstoff soll es richten. Doch bevor das kleinste Atom groß rauskommt, müssen Anlagenbauer und Konstrukteure das Problem der Wasserstoffversprödung lösen. Ein internationales Team mit deutscher Beteiligung will eine der zentralen Herausforderungen für eine H2-Infrasruktur gelöst haben - die Rissbildung in hochfesten Stählen.

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Bildergalerien

DQC-Lernreise 2019 zur Blechwarenfabrik Limburg (v.l.n.r.): Björn Prästin (Provadis), Jürgen Funk (Hessen Chemie), Gunther Krämling (Provadis), Angelika Trappmann (Blechwaren Fabrik Limburg), Dieter Rohrer (Biotest), Michael Reinhart (IG BCE), Karin Saar (Heraeus), Axel Becker (B. Braun Melsungen), Andrea Fehn (IG BCE), Lisa Schäfer (IWAK), Dr. Theo Fecher (Evonik), Pia Kamperhoff (Chemische Fabrik Budenheim), Daniel Schrapp (Hessen Chemie), Christof Glaser (Ludwig-Geißler-Schule Hanau), Dr. Karsten Rudolf (Provadis), Dr. Christa Larsen (IWAK). (Provadis Hochschule)
Digitale Bildungsprojekte

Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie bringt Bildungsprojeke auf den Weg

Im Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie „DQC_Net” haben sich Unternehmen, die hessischen Sozialpartnern der chemischen Industrie (Hessen Chemie und IG BCE) sowie eine Institut der Goethe-Universität (IWAK) zusammengefunden. Gemeinsam werden hier Chancen, Herausforderungen und Lösungsansätze für digital unterstütztes Lernen in Aus- und Weiterbildung diskutiert. Gleichzeitig werden drei Teilprojekte umgesetzt, in denen Anwendungsbeispiele für digitales Lernen erprobt und evaluiert werden.

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