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Lewa hat seine Reihe an Mikrodosierpumpen um zwei neue Modellgrößen erweitert, um eine größere Auswahl an Kombinationen aus Dosiermenge und Druck anzubieten, die eine effektivere und kosteneffizientere Gasodorierung ermöglichen. (Bild: Lewa)
Membranpumpen

Größeres Portfolio mit kleineren Dosierpumpen

Das Portfolio wird größer, die Pumpen kleiner: Lewa meint, einen Bedarf an kompakten Mikrodosierpumpen erkannt zu haben und reagiert mit neuen Modellgrößen. Damit hat das Unternehmen vier hydraulisch angelenkten Mikrodosierpumpen im Programm, die einen größeren Bereich von Fördermengen und Betriebsdrücken abdecken.

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Bildergalerien

Prozesswasser desinfizieren, Textilien bleichen, Grundstoffe wie PVC herstellen: Chlorgas ist in der Industrie unverzichtbar. Doch der Umgang mit der Chemikalie ist hochgefährlich, da schon geringe Mengen die Gesundheit irreparabel schädigen können.  (Bild: Lutz-Jesco)
Dosierpumpen und Ventile

Chlorgas in der Industrie sicher und nachhaltig dosieren

Prozesswasser desinfizieren, Textilien bleichen, Grundstoffe wie PVC herstellen: Chlorgas ist in der Industrie unverzichtbar. Doch der Umgang mit der Chemikalie ist hochgefährlich, da schon geringe Mengen die Gesundheit irreparabel schädigen können. Entsprechend wichtig ist es, dass Anwender nicht Komponenten verschiedener Hersteller kombinieren müssen – mit allen Risiken von Kompatibilitätsproblemen. Die Lösung: eine Chlorierungsanlage als Systemlösung.

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Mit dabei: Analytik Jena. Die Endress+Hauser Tochter ist für die Massenspektrometrie-Technologie und bestehender Analytik zuständig. (Bild: Analytik Jena)
Mikroschadstoffe überwachen

Vom Labor bis in die Anlage: Dem Mikroschadstoff auf der Spur

Mit dem Start des Forschungsprojekts „Mikrograph“ nimmt ein neuer Thüringer Forschungsverbund die Arbeit auf. Ziel ist es, die kontinuierliche Überwachung von Mikroschadstoffen im Abwasser entsprechend der neuen EU-Kommunalwasserrichtlinie zu verbessern. Das Mittel zum Zweck: Ein neuartiges, hochautomatisiertes und kostengünstiges Vor-Ort-Analysesystem zur Detektion chemischer Verunreinigungen – insbesondere für den Einsatz in Kläranlagen

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Mithilfe der neu entwickelten Lösungsmitteltechnologie lassen sich seltene Metalle aus Elektroschrott und Batterien ohne den Einsatz giftiger Chemikalien zurückgewinnen. (Bild: Victoria Berekmeri)
Recycling kritischer Rohstoffe

Neues Verfahren für die Rückgewinnung seltener Metalle aus Elektroschrott

Das Recycling kritischer Rohstoffe aus Europas wachsendem Elektroschrott gewinnt zunehmend an Bedeutung. Geräte enthalten wertvolle Metalle wie Lithium und Platin, deren Rückgewinnung ökonomisch und ökologisch notwendig ist. Das australische Greentech-Unternehmen Iondrive entwickelt eine umweltfreundliche, tief eutektische Lösungsmitteltechnologie, die seltene Metalle aus Elektroschrott und Batterien ohne den Einsatz giftiger Chemikalien zurückgewinnt.

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