Das IECEx-System hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Richtlinien des Ex-Schutzes rund um den Globus zu harmonisieren. (© Anton Balazh - Fotolia.com)
IECEx für nicht-elektrische Geräte

IECEx vs Atex: So gelingt die Ex-Schutz-Zertizierung nicht-elektrischer Geräte

Inzwischen hat sich das internationale Explosionsschutz-Zertifizierungssystem von IECEx etabliert – bislang allerdings lediglich für elektrische Komponenten und Systeme. Die Ausweitung der Bestimmungen auf nicht-elektrische Geräte und Gerätekomponenten, die ebenfalls in explosionsgefährdeten Bereichen zum Einsatz kommen, ist eben erst im Gange. Doch was sind die wesentlichen Unterschiede zur vertrauten Atex-Welt? Zeit, einmal die Fallstricke des Systems IECEx zu beleuchten…

Weiterlesen

Bildergalerien

„Wir sind stolz, dass wir mit prominenten Kunden und starken Partnern schon eine Reihe von Industrie-4.0-Installationen vorzeigen können, die die Möglichkeiten und den Nutzen der Digitalisierung und Vernetzung vor Augen führen.“ Günther Lukassen, Geschäftsführer bei Endress+Hauser Deutschland (Endress+Hauser)
Exklusiv-Interview: Meilenstein Prozessautomatisierung

„Wir geben dem Kunden, was er braucht“

Das Familienunternehmen Endress+Hauser schafft seit 65 Jahren den Balanceakt, trotz des ständigen Strebens nach Innovation die Wurzeln nicht zu vergessen. Damals wie heute geht es darum, dem Kunden zu dienen. Wie dies in den Zeiten der Digitalisierung gelingt, zeigen Günther Lukassen, Geschäftsführer bei Endress+Hauser Deutschland, und Nikolaus Krüger, Mitglied des Executive Board bei Endress+Hauser, auf.

Weiterlesen
In den Versuchsanlagen des Karlsruhe Liquid Metal Laboratory (Kalla) wird die Thermofluiddynamik von Metallschmelzen erforscht. (Karsten Litfin, KIT)
Klimafreundliche Energieerzeugung

Flüssigmetalle: Multitalente für innovative Energiesysteme

Entscheidend für eine erfolgreiche Reduktion der CO2-Emissionen in den nächsten Jahren, sind praxisnahe Innovationen. Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lässt sich die Dekarbonisierung des Energiesystems beschleunigen.

Weiterlesen
Mit seiner Panorama- und Boden-Projektionsfläche von über 450 Quadratmetern eignet sich der Elbedome besonders für die Darstellung großer Objekte. (Viktoria Kühne/ Fraunhofer IFF)
VR-Technologie für Maschinen- und Anlagenbau

Das größte 3D-Mixed-Reality-Labor Europas steht in Magdeburg

Im neu eröffneten Elbedome des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF können Unternehmen Maschinen, Anlagen, komplette Fabriken oder ganze Städte 1:1 erlebbar machen. Die Größe des Raums erlaubt es, auch große Objekte als Hologramme in den Raum zu projizieren und den Betrachtern den Eindruck zu vermitteln, sich inmitten der virtuellen Welt zu befinden.

Weiterlesen