Die Forschung soll Sachens-Anhalt dazu verhelfen, zur Modellregion für Wasserstoff zu werden. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Wasserelektrolyse bei Hochtemperaturen

Vom Labor zur Anwendung: Sachsen-Anhalt auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion

Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringen und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen.

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Bildergalerien

Energieeffizienz, Modulbauweise und Digitalierung bestimmen die Zukunft des Pumpendesigns. (Bild: Klaus Union; Netsch; ©klyaksun - stock.adobe.com; [M]Grimm)
Pumpe der Zukunft

Wie Energieeffizienz und Standardisierung das Design von Pumpen beeinflussen

Kürzere Planungs- und Bauzeiten, flexiblere Nutzungsmöglichkeiten durch rasche Modifikationen – und das alles dennoch so energieeffizient wie möglich: Die Enpro-Initiative (Energieeffizienz und Prozessbeschleunigung für die chemische Industrie) eröffnet der Prozessindustrie mit ihren diversen Entwicklungsprojekten interessante Optionen. Auch neue Designs für Pumpen bieten ungeahnte Chancen, wie erste Modul-Konzepte und aktuell das Projekt Hector zeigen.

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Die Zukunft der aseptischen Abfüllung ist flexibel, nachhaltig und digital. (Bild: ©Alterfalter - stock.adobe.com)
Abfülltechnik in der Getränkeproduktion

Die Zukunft der Abfülltechnik ist flexibel, nachhaltig und digital

Die Sterilisation von Behältern für aseptische Getränke ist von elementarer Bedeutung für den Abfüllprozess. Es gibt verschiedene Abfüllverfahren, die alle ihre Vorzüge, aber auch Schwächen haben. Doch ob künftig Plasma, gepulstes Licht oder eine andere Methode zum Einsatz kommen – eines steht fest: Abfüllunternehmen werden verstärkt auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen. Mehr noch: Sie dürfen sich auf nachhaltigere Verfahren freuen.

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