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Mit TDG-Gegenstrahlmühlen sind feine Graphitqualitäten bis zu 2,5 µm möglich, hier eine Mühle mit Gasverteilereinheit. Das gemahlene Produkt verlässt den Mahlbereich (A) innerhalb einer permanenten Aufwärtsströmung in Richtung der Sichterrades (C). (Bild: Hosokawa Alpine)
Strahlmahlung von Produkten mit geringer Schüttdichte

Fluffige Materialien sorgen für Herausforderungen im Zerkleinerungsprozess

Stoffe mit Schüttdichten unter 200 kg/m3 können eine echte Herausforderung für die mechanische Verarbeitung darstellen. Insbesondere bei der Strahlmahlung von sehr feinen Produkten verändern sich die üblichen Randbedingungen deutlich. Eine Untersuchung analysiert den Einfluss der wichtigsten Strahlmahlparameter auf die Verarbeitung dieser Produkte. Die Ergebnisse flossen in ein spezielles Mühlen-/Anlagendesign für diese Produktfamilie ein.

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