Die Welt der Kunststoffverpackungen in Deutschland (Bild: ©Funtap - stock.adobe.com)
Circular Economy in der Verpackungstechnik

Lebensmittel nachhaltig zu verpacken, geht nur gemeinsam

Lebensmittelverpackungen schützen und vermitteln das Markenimage, sind dicht gesiegelt und zugleich leicht zu öffnen, bilden eine Barriere und sind bei Bedarf atmungsaktiv. Dabei sollen sie Lebensmittel schnell und kosteneffizient verpacken. Zudem gewinnt die Forderung nach Nachhaltigkeit zunehmend an Gewicht. Neue Verpackungs­lösungen müssen also sämtliche bisherige Anforderungen erfüllen, ohne Umwelt oder Portemonnaie zu belasten. Dieser Herkulesaufgabe stellt sich Syntegon Technology – und zwar in Zusammenarbeit mit allen an der Lieferkette Beteiligten.

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Bildergalerien

So visualisiert eine künstliche Intelligenz das „Labor der Zukunft“. (Bild: © Alistair - stock.adobe.com)
6 Schlüsselbereiche fürs Labor der Zukunft

Die Evolution der Labore: Wie sieht F&E in der Zukunft aus?

So wie in der Natur Lebewesen durch die Evolution in ihrer Entwicklung vorangetrieben werden, so kann man auch im Labor von einer Weiterentwicklung, einer Art Evolution sprechen. Nur erfolgt diese nicht zufällig, sondern kann durch die Mitarbeiter gezielt voran- getrieben und gestaltet werden, um dem „Labor der Zukunft“ näher zu kommen. Welche Eigenschaften sollten diese Labore von morgen besitzen? Und was ist heute schon erreicht?

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Salzkavernen ermöglichen die großmaßstäbige, langfristige Speicherung sauberer Energie in Form von Wasserstoff oder Druckluft. (Bild: J-M BYL / Solvay)
Energiespeicherung

Salzkavernen als Speicher für saubere Energie

Das europäische Chemieunternehmen Solvay hat mit Corre Energy einen Optionsvertrag über die Bereitstellung von vier Salzkavernen unterzeichnet. Corre Energy wird die Kavernen im Rahmen der Entwicklung einer Druckluftspeicheranlage nutzen. Die Speicherung erfolgt durch die Umwandlung überschüssiger Energie in potenzielle Energie, indem Druckluft in eine Kaverne gepumpt wird.

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Die Entwicklung von Fermentationsprozessen bei Wacker. (Bild: © Steffen Wirtgen / Wacker Chemie AG)
Partnerschaft

Wacker und Biosyntia entwickeln Verfahren zur großtechnischen Herstellung von nachhaltigem Biotin

Das dänische Biotech-Unternehmen Biosyntia und der Münchner Wacker-Konzern haben einen Vertrag über die Entwicklung eines großtechnischen Verfahrens zur Herstellung von fermentativem Biotin unterzeichnet. Ziel der langfristigen Partnerschaft ist es, fermentatives Biotin für alle relevanten Anwendungen anzubieten – als nachhaltige, nicht-chemische Alternative, die in Europa hergestellt wird.

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