Das riesige Monster aus Plastik besteht größtenteils aus Einwegverpackungen von Unilever, Nestlé und Procter & Gamble, die Greenpeace-Aktivisten an Stränden auf den Philippinen gesammelt haben.  (Bild: Gustave Deghilage)
Verbrauchertrend und neue EU-Verpackungsrichtlinie

Dem Plastikmonster den Kampf ansagen

Verbraucher greifen immer öfter zu nachhaltigen Verpackungen. Und seit November letzten Jahres gibt es einen Entwurf für die neue EU-Verpackungsverordnung. Die großen Konzerne wie Unilever, Nestlé und Procter & Gamble müssen jetzt reagieren und ihre Verpackungen auf nachhaltige Materialien umstellen. Mit im Boot sitzen auch die Maschinenbauer, die ihre Maschinen anpassen müssen. Wie die Umstellung auf nachhaltige Materialien gelingen kann und was dabei zu beachten ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Der Ventilspezialist Gemü erweitert das Produktportfolio im Bereich Single-Use Schlauchquetschventile durch das kompakte, elektromotorisch betätigte Schlauchquetschventil Q51. (Bild: Gemü)
Single-Use Schlauchventile

Kompakt und elektromotorisch angesteuert

Das neue elektromotorisch betätigte Schlauchquetschventil Gemü Q51 zeichnet sich besonders durch eine kompakte Bauweise und somit einen geringen Footprint in der Anlage aus. Zudem kann das neue Schlauchquetschventil aufgrund seines elektromotorischen Antriebs auch in Umgebungen verwendet werden, in denen keine Druckluft zur Verfügung steht.

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zementk (Quelle: Heidelberg Materials)

CO2-Abtrennung: Linde und Heidelberg Materials nutzen Verfahren von BASF

Ein von Linde, Heidelberg Materials und BASF gemeinsam entwickeltes CO2-Abtrennungsverfahren, das auf der "Oase blue"-Technologie von BASF basiert, wird erstmals in einer großtechnischen CO2-Abtrennungsanlage eingesetzt. Die Anlage am bayrischen Heidelberg-Standort Lengfurt wird von Capture-to-Use (CAP2U) betrieben, einem neuen Gemeinschaftsunternehmen von Heidelberg Materials und Linde.

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