Die Kombination aus digitaler Anlage und Betrieb führt zu autonomen Prozessen. Yokogawas Designteam für grünen Wasserstoff entwickelt agnostische Pläne für autonomen Betrieb durch einen integrierten Ansatz, der Schlüsselelemente wie Infrastruktur, Integration, Cybersecurity
und Anwendungen umfasst. (Bild: Yokogawa)
Von intelligenten Fabriken zu intelligenten Energie-Ökosystemen

Weg frei für ein digitales Energiesystem

Drei Megatrends bestimmen derzeit die Industrie in Europa: Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft angesichts der existenziellen Bedrohungen durch den Klimawandel, die fortschreitende Digitalisierung und das Überdenken des derzeitigen Wirtschaftsparadigmas. Damit ist die Zeit reif für ein neues, digitales Energiesystem, das intelligent, sicher, interaktiv und Echtzeit-orientiert ist.

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Häufig sind bestehende Pumpen zu groß ausgelegt. Bei der Optimierung der Anlage ist es daher wichtig, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. (Bild: Grundfos)
Effizient und Nachhaltig: Pumpen

Nachhaltigkeitsexperten haben dank effizienter Pumpen den Flow

Pumpen haben es in der Nachhaltigkeitsdebatte nicht leicht: Bestenfalls werden sie übersehen, schlimmstenfalls als Energiefresser gebrandmarkt. Da klingt es erst einmal verwunderlich, dass ausgerechnet der Pumpen-Platzhirsch Grundfos sich der Klima-Initiative SBTi anschließt. Dabei steckt ein enormes Potenzial in den Aggregaten – insbesondere, wenn man über die bloße Pumpe hinaus denkt.

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Die Erwartungen von Ausstellern und Besuchern an die Powtech sind hoch. In diesem Jahr soll das Programm um Fluids and Liquids erweitert werden. (Bild: NürnbergMesse / Heiko Stahl)
Marktplatz für die Partikeltechnologie

Vorbereitungen für die Powtech laufen auf vollen Touren

Im September treffen sich wieder zahlreiche internationale Experten der Verfahrenstechnik, Schüttgut- und Fördertechnik auf der Powtech in Nürnberg. Gut 600 Aussteller präsentieren die neuesten Lösungen für die Feststoff- und Liquid-Verarbeitung. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Vortragsforen und Sonderschauen setzt ebenso zusätzliche Impulse wie der parallel stattfindende Partec-Wissenschaftskongress mit über 400 Teilnehmern.

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Dr. Lesia Sandig-Predzymirska im Technikum. Im Forschungsprojekt werden umweltschonende Methoden für das Recycling von Edelmetallen aus Elektrokatalysatoren untersucht.  (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)
Nachhaltige Energiewende

Fortschritte im Recycling von Edelmetallen aus Elektrolyse-Prozessen

Ein europäisches Forschungsprojekt hat seit drei Jahren untersucht, wie das Recycling von Edelmetallen wie Platin, Iridium und Ruthenium – die als Katalysatoren in der Wasserstoffelektrolyse eingesetzt werden – verbessert werden kann. Da diese teuren Metalle bisher nicht vollständig durch andere Materialien ersetzt werden können, liegt die Herausforderung darin, sie verlustfrei und umweltfreundlich zurückzugewinnen.

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