Mitarbeiterbindung in Krisenzeiten Strategien für den „War of Talents“ in der Chemiebranche
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Die chemische Industrie steht vor großen Herausforderungen: Standortkosten, der demografische Wandel und Fachkräftemangel prägen den Arbeitsmarkt. Nikolas Fleschhut und Stephanie Krüger von HRtbeat, dem Spezialisten für Personalvermittlung und -rekrutierung, diskutieren im Interview, wie Unternehmen durch gezielte Mitarbeiterbindung Krisenzeiten überstehen und sich als attraktive Arbeitgeber positionieren können.
Die chemische und pharmazeutische Industrie in Deutschland steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die sich insbesondere auf den Arbeitsmarkt auswirken. Angesichts hoher Standortkosten und gestiegener Energiepreise erlebt die Branche einen signifikanten wirtschaftlichen Druck, der sich in Einstellungsstopps und einem angespannten Stellenmarkt niederschlägt. Gleichzeitig wird der demografische Wandel immer drängender, da in den kommenden zehn Jahren ein Viertel der Beschäftigten in den Ruhestand treten wird, was laut Verband der chemischen Industrie mehr als 1,5 Millionen Arbeitskräfte betrifft. In unserem Interview beleuchten Nikolas Fleschhut und Stephanie Krüger, welche Strategien Unternehmen in dieser prekären Situation verfolgen können.
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