Vial-Füllmaschine Roboter erleichtern Anpassungen

Von Steriline 1 min Lesedauer

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Auf der Achema 2024 hat Steriline eine robotergesteuerte Vial-Füllmaschine präsentiert, die sich durch Flexibilität und Nachhaltigkeit in der Primärverpackung injizierbarer Medikamente auszeichnet.

Zur Achema präsentierte Steriline die robotergesteuerte Vial-Füllmaschine RVFM5, mit der es leichter wird, Füllzyklen zu ändern sowie Behälter und Füllmengen zu variieren.(Bild:  Steriline)
Zur Achema präsentierte Steriline die robotergesteuerte Vial-Füllmaschine RVFM5, mit der es leichter wird, Füllzyklen zu ändern sowie Behälter und Füllmengen zu variieren.
(Bild: Steriline)

Ausgestattet mit fünf Abfüllnadeln verbindet die Vial-Füllmaschine RVFM5 die Robotik mit der Null-Verlust-Philosophie 2.0. Der Spezialist für die aseptische Verarbeitung injizierbarer Produkte hat diese Methode vor fünf Jahren entwickelt und weiter verbessert. Ziel ist es Zeit zu sparen und die Produktion zu beschleunigen. So erkennt die Maschine Ungenauigkeiten beim Abfüllen und Stopfensetzen direkt in dem jeweiligen Stationen und bearbeitet nicht konforme Teile neu.

Die Füllstation ist mit hochpräzisen Wiegezellen ausgestattet, die die Füllstände messen. Über eine ausgeklügelte Software, die sich auf die erhaltene Rückmeldung stützt, steuert die Station den Pumpenbetrieb, um eine genaue Befüllung zu gewährleisten. Der Hersteller verspricht in seiner Erklärung eine Toleranz von ±0,5 % oder besser, je nach Füllvolumen und Leistungsbedarf.

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An der Stopfensetzstation setzt das Konzept auf Drucksensoren, die einen korrekt ausgeführten Schließprozess von einem fehlerhaften unterscheiden können. Beide Kontrollen vermeiden potentiell Abfall durch nicht konforme Füllung oder fehlende Komponenten, ist Steriline überzeugt. Zudem ermöglicht der Einsatz des Roboters, die Produktionszyklen leicht zu ändern sowie Behälter und Füllmengen zu variieren.

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