Drehkolbenpumpen Stationär, mobil oder getaucht einsetzbar

Quelle: Pressemitteilung Börger 1 min Lesedauer

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Drei Serien und insgesamt 25 Pumpengrößen bilden den Baukasten an Pumpenlösungen, mit denen Drehkolbenpumpen-Spezialist Börger Förderleistungen bis zu 1.440 m³/h abdecken will. Das Ziel ist immer dasselbe: Höchste Betriebssicherheit und längste Standzeiten, erklärt der Hersteller.

Aus drei Produktserien mit insgesamt 25 Pumpengrößen wird für jeden Einsatzfall die am besten geeignete Pumpe ausgewählt.(Bild:  Börger)
Aus drei Produktserien mit insgesamt 25 Pumpengrößen wird für jeden Einsatzfall die am besten geeignete Pumpe ausgewählt.
(Bild: Börger)

Die Drehkolbenpumpen können stationär, mobil oder getaucht eingesetzt werden. Die Blueline Nova ist die neueste Pumpe im Börger Sortiment. Für die Förderung von reinen Medien wird sie in der clean-Ausführung komplett ohne Gehäuseschutzauskleidung gebaut. Für die Förderung von abrasiven, feststoffbeladenen Medien sind die Pumpen in der tough-Variante ausgeführt. Eine erneuerbare radiale und axiale Gehäuseschutzauskleidung schützt das gesamte Pumpengehäuse.

Dank eines großen Dichtungsraumes können in den Börger Drehkolbenpumpen die unterschiedlichsten Dichtungssysteme eingebaut werden. Über integrierte Anschlüsse kann ein Zirkulationssystem angeschlossen werden. Die Anschlüsse werden ebenso zum Quenchen, Spülen oder zur Druckbeaufschlagung genutzt. Ein richtlinienkonformer Aufbau gemäß ATEX, API 676, FDA oder als technisch dichte Pumpe gemäß den deutschen TA-Luft Anforderungen ist problemlos möglich. Für den Einsatz in sehr beengten Platzverhältnissen sind die Börger Drehkolbenpumpe in einer Kompaktausführung verfügbar. Dabei wird der Motor direkt an die Pumpe montiert. Auf den Grundrahmen kann in dieser Variante verzichtet werden. Dadurch ist die Hightech Pumpe noch einfacher in bestehende Systeme integrierbar.

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Börger Drehkolbenpumpen sind nach dem Maintenance in Place (MIP)-Prinzip aufgebaut. Alle Wartungsarbeiten können am Standort des Gerätes schnell und einfach durchgeführt werden. Die Pumpe muss dafür nicht aus der Rohrleitung genommen werden. Um Zugang zu den Verschleißteilen zu bekommen, wird lediglich der Schnellschlußdeckel abgenommen. Achema: Halle 8.0, Stand A38.

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