Bereit für Wasserstoff Solstice nimmt CO2-arme Energiezentrale in Betrieb

Quelle: Solstice Advanced Materials 1 min Lesedauer

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Mit der Inbetriebnahme einer neuen Energiezentrale am Standort Seelze stellt Solstice Advanced Materials die Energieversorgung neu auf. Das gemeinsam mit EnBW realisierte Projekt senkt Emissionen und Erdgasverbrauch deutlich und stärkt die Effizienz und Flexibilität des Produktionsstandorts.

Einweihung der neuen Energiezentrale am Solstice-Standort Seelze(Bild:  Solstice)
Einweihung der neuen Energiezentrale am Solstice-Standort Seelze
(Bild: Solstice)

Der Materialhersteller Solstice hat seine neue Energiezentrale am Produktionsstandort in Seelze in Niedersachsen eingeweiht. Das neue Zentrum umfasst wasserstofffähige Heizkessel, eine Biomasse-Dampfanlage sowie eine Wärmepumpe, die mit modernen Kältemitteln von Solstice betrieben wird. Damit können die standortweiten CO₂-Emissionen um 22 % gesenkt werden. Darüber hinaus werden die Emissionen von CO₂-Äquivalenten aus der Dampferzeugung um 86 % und der Erdgasverbrauch für die Dampferzeugung um 91 % reduziert.

Das gemeinsam mit der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) entwickelte Projekt umfasst Gesamtinvestitionen von rund 40 Millionen Euro und ermöglicht Solstice den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien.

„Diese Investitionen unterstreichen das Engagement von Solstice für eine nachhaltige Produktion und industrielle Partnerschaften in Deutschland und Europa. Sie stehen beispielhaft für unsere Strategie, eine führende Rolle in der nachhaltigen industriellen Fertigung einzunehmen“, sagte David Sewell, Präsident und Chief Executive Officer von Solstice Advanced Materials. „Die neue Energiezentrale stärkt unsere Flexibilität in der Produktion und reduziert zugleich die indirekten Treibhausgasemissionen unserer Kunden, was wiederum zur Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele beiträgt.“

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