Digitale Anlagendokumentation Sisyphos kann sich ausruhen: So sorgt die digitale Dokumentation für Durchblick
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Technische Dokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben und für den erfolgreichen Projektabschluss notwendig – Zugleich wird sie oft als lästiges Geschäft wahrgenommen. Ginge es auch anders? Papierlos und smart zündet die digitale Dokumentation bei Inbetriebnahme und Produktion den Turbo. Der Einstieg in die neue Welt ist dabei gar nicht so schwer.
Obwohl Digitalisierung und KI heute in aller Munde sind, sieht die Realität bei der Anlagen-Inbetriebnahme vielerorts noch völlig anders aus: Die Inbetriebnahme-Dokumentation wird auf Papier ausgedruckt und mit zur Baustelle genommen. Je nach Anlagengröße füllt das schon einmal einen oder auch mehrere Ordner. Messwerte und anfallende Änderungen werden analog protokolliert, im Idealfall nach Abschluss der Inbetriebnahme auf der Baustelle eingescannt und den Kollegen im Büro zugesandt.
Dieser erstellt dann mehr oder weniger händisch die finale Anlagendokumentation. Während die Kollegen die Dokumentation finalisieren, ist der Inbetriebnehmer oft schon mit dem nächsten Projekt beschäftigt – Rückfragen zu fehlenden oder nicht leserlichen Informationen lassen sich meist nur mit großem Aufwand klären.
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