Thermisches Management in Industrieprozessen
Heizen und Kühlen neu denken: Effizienzient von Silos zu Systemen

Von Jose La Loggia, Group President EMEA, Trane Technologies 4 min Lesedauer

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Die meisten Anlagen behandeln die Kühlung und Heizung nach wie vor als getrennte, eigenständige Systeme. Dieses veraltete Denken führt zu Energieverschwendung, höheren Emissionen und unnötigen Kosten. Durch den Wechsel zu einem thermischen Management, bei dem Wärme und Kälte Teil desselben Energiesystems sind, können Unternehmen enorme Effizienz-, Nachhaltigkeits- und Leistungsgewinne erzielen.

Viele Industrieanlagen betrachten Kühlung und Heizung als separate, voneinander getrennte Systeme. Durch den Übergang zu einem einheitlichen Thermomanagement-Ansatz können Unternehmen erhebliche Vorteile in Bezug auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Leistung erzielen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Viele Industrieanlagen betrachten Kühlung und Heizung als separate, voneinander getrennte Systeme. Durch den Übergang zu einem einheitlichen Thermomanagement-Ansatz können Unternehmen erhebliche Vorteile in Bezug auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Leistung erzielen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Heiz- und Kühlprozesse machen einen erheblichen Anteil am weltweiten Energieverbrauch und an den industriellen Emissionen aus: Laut der European Environment Agency trägt der Industrie-Sektor in Europa mit 20–25 Prozent zu den CO₂-Emissionen bei. Oft werden Heizung und Kühlung noch unabhängig voneinander konzipiert und betrieben, sodass wertvolle Energie – sei es Abwärme aus dem Kühlsystem oder Restwärme aus Heizprozessen – ungenutzt verloren geht.

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