BMBF-Fördermaßnahme Pionierprojekt für effizientere und nachhaltigere Materialnutzung

Quelle: Dechema 1 min Lesedauer

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Die BMBF-Fördermaßnahme „Materialien für Prozesseffizienz“ hat sich die Steigerung von Ressourcen- und Materialeffizienz auf die Fahnen geschrieben. Ziel ist die Entwicklung innovativer Katalysatoren und Membranen zur Reduzierung von Ressourcenverbrauch und Treibhausgasemissionen.

Mit begleitender Forschung zu Nachhaltigkeit und Sicherheit von Materialien unterstützt mantra die Nachhaltigkeitsbewertung der Materialinnovationen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mit begleitender Forschung zu Nachhaltigkeit und Sicherheit von Materialien unterstützt mantra die Nachhaltigkeitsbewertung der Materialinnovationen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die Steigerung von Ressourcen- und Materialeffizienz in Prozessen steht im Vordergrund der Fördermaßnahme „Materialien für Prozesseffizienz“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die Anfang des Jahres an den Start gegangen ist. Ziel ist es, mit weniger Ressourcen denselben oder einen größeren Nutzen zu erreichen und die Treibhausgasemissionen zu senken. Dazu sollen in verschiedenen Verbundprojekten innovative Katalysator- und Membran-Materialien für energie- und CO2-reiche Prozesse entwickelt werden.

Flankiert wird die Fördermaßnahme, die Teil der Material-Hub-Initiative „Material Neutral – Ressourcensouveränität durch Materialinnovationen“ ist, durch das wissenschaftliche Begleitvorhaben Mantra – Daten zu innovativen Materialien für Nachhaltigkeit und Transfer. Mantra ist zum 1. Januar 2024 gestartet und wird vom BMBF für 3,5 Jahre mit 2,8 Millionen Euro gefördert.

Mantra übernimmt die Vernetzung der Verbundvorhaben, die Organisation übergreifender Veranstaltungen sowie die Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Fördermaßnahme. Mit begleitender Forschung zu Nachhaltigkeit und Sicherheit von Materialien unterstützt Mantra die Nachhaltigkeitsbewertung der Materialinnovationen aus den geförderten Vorhaben, dazu werden geeignete Indikatoren entwickelt. Weitere Aufgaben sind die Unterstützung des Praxistransfers, Marktanalysen und die Bewertung des ökonomischen Potenzials der entwickelten Technologien.

Partner in Mantra sind die Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. in Frankfurt am Main (Koordinator), das Karlsruher Institut für Technologie, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, die TU Berlin und Nano Case aus der Schweiz.

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