Pharma-Schlauchleitungen

Pharma-Schlauchleitungen – Der Wunsch nach langem Leben

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Die Schläuche werden in Längen von etwa 40 Metern gefertigt. Die Konfektionierung nach Anwendervorgabe erfolgt direkt von der Rolle. Das ermöglicht kurze Lieferzeiten, inklusive der Durchführung von Druckprüfungen und der Ausstellung von Zeugnissen. Falls Standardarmaturen gewählt werden, ist in dringenden Fällen eine Auslieferung oft schon nach wenigen Werktagen möglich.

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Testanwendungen und Weiterentwicklung

In gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Firma Knip wurden seit dem Produktionsstart des Elapharm mehrere Testapplikationen bei ausgewählten Pharmaunternehmen, wie auch bei der Berlin-Chemie, im Raum Berlin/Brandenburg platziert, die durchweg positiv verlaufen sind. Einsatzschwerpunkte waren u.a. Wirkstoffproduktion, Ansatzbereich für CIP-Reinigung, Tinkturabfüllung und Herstellung von Infusionslösungen. Nachdem mehrere Anwender Elapharm spezifiziert haben, hat die Serienherstellung des Schlauches begonnen.

Der neue Pharmaschlauch hat auch das Berliner Pharmaunternehmen überzeugt. Seit Mai 2013 wird die elektrisch isolierende Type EPH mit blauer Außenschicht und weißem PTFE-Liner eingesetzt. Nach den gewonnenen Erfahrungen wurde der Schlauch bei der Berlin-Chemie in der Sterilproduktion zum neuen Standard erklärt.

Aufgrund von Anwenderwünschen nach einer hellen Außenschicht bei gleichzeitig voller OHM-Leitfähigkeit – also nicht nur zwischen den Armaturen, sondern auch durch die Schlauchwand – hat Elaflex eine weitere Variante entwickelt: Den Elapharm-OHM mit lichtgrauer Außendecke, der im Ex-Bereich eingesetzt werden kann. Alle Versionen werden in den Nennweiten DN 13 bis 50 angeboten.

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