Irismanschettenverschluss Perfekte Schlauchabdichtung dank Irismanschettenverschluss
Der Irismanschettenverschluss von Keyser & Mackay ist die Antwort auf die Frage, wie man flexible Kabel und Schläuche für die Versorgung von einem Raum zum anderen führt, ohne die verschiedenen Konditionen in den Räumen zu vermischen.
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Für jeden Einsatzzweck setzt sich ein Irismanschettenverschluss immer aus dem metallischen Verschlusskörper und der flexiblen Manschette zusammen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Der metallische Verschlusskörper hält die flexible, schlauchförmige Verschlussmanschette an ihren Enden fest. Durch eine 180°-Drehbewegung eines der Verschlusskörperteile wird die Manschette derart verdreht, dass sie sich von einer komplett geöffneten Position langsam zentrisch zum Mittelpunkt hin schließt. Der Schließvorgang ist ähnlich dem einer Irisblende am Fotoapparat, die der Absperrarmatur auch ihren Namen gibt. Dieses Funktionsprinzip führt dazu, dass sich die Öffnung stetig verjüngt, bis sie im Mittelpunkt fest verschlossen ist. Fixiert man den drehenden Verschlusskörperteil in einer Zwischenstellung, so ist die Öffnung je nach Position mehr oder weniger groß. Eine leichte Bedienung mit geringem Kraftaufwand ist laut Hersteller ebenso gewährleistet wie eine absolute Dichtigkeit in der Endposition. Mit FDA-Zulassung findet der Verschluss seinen Einsatzzweck bei allen Anwendungen mit höchsten Hygieneansprüchen.
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