Gasblasensensor
Neuer Analysesensor: Joghurtherstellung ohne Reste im Container

Von Anke Geipel-Kern 3 min Lesedauer

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In der Lebensmittelindustrie stehen Unternehmen vor dem Spagat zwischen hoher Sortenvielfalt und einer wirtschaftlichen Produktion. Ein neuer Analysesensor zur Detektion von Luft-und Gasblasen im Prozess, konnte die Effizienz und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Fruchtjoghurt bei einer der größten Molkereien deutlich steigern.

Der Luft- und Gasblasensensor in seinem Element.(Bild:  Baumer)
Der Luft- und Gasblasensensor in seinem Element.
(Bild: Baumer)

Heute Kirsche, morgen Erdbeere und übermorgen Pfirsich-Maracuja oder Himbeere – was für Verbraucher eine Selbstverständlichkeit ist, stellt Joghurthersteller zum Teil vor große Herausforderungen. Denn der Konkurrenzdruck ist groß und die Wirtschaftlichkeit der Anlagen darf durch häufige Sortenvielfalt nicht leiden.

Auch für die Müller-Milch-Tochter Sachsenmilch ist das ein Thema. In Leppersdorf werden jährlich rund 1,8 Milliarden Kilogramm Milch zu Milch, Butter, Joghurt, Käse oder Molkederivaten für Babynahrung bis hin zu Bioethanol verarbeitet. Auch unterschiedliche Sorten Fruchtjoghurt gehören zum Sortiment.

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