Visionen für die Regenerative Fluidik Nachhaltigkeit alleine ist nicht genug: Was steckt hinter „regenerativer“ Fluidik?
Anbieter zum Thema
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Die Industrie liest das Thema oft als Effizienzprogramm: Prozesse trimmen, Ressourcen sparen, Emissionen vermeiden. Aber reicht das? Was kommt nach der Nachhaltigkeit?
Der Fahrplan steht: Klimaneutralität bis 2045 oder 2050, verkündeten Staatenlenker und Unternehmensentscheider in ungewohnter Einigkeit. Nach der Euphorie folgt Ernüchterung. Rezession, instabile Lieferketten und politische Unsicherheit nähren die Angst vor Deindustrialisierung. Ausgerechnet im Krisenjahr 2025 denkt Bürkert in Ingelfingen über das Danach hinaus. Die Vision: eine Wirtschaft, die zum ersten Mal „mehr zurückgibt als sie verbraucht“.
„Regenerativ“ heißt das Konzept, mit dem die Ventilspezialisten das nächste Kapitel in der Nachhaltigkeitsdebatte aufschlagen. Im UK hat das Unternehmen die Weiternutzung von Verpackungsmaterialien systematisch vorangetrieben. Der Standort Indien elektrifizierte seine Gemeinschaftsmobilität. Gleichzeitig wurden systematisch Dekarbonisierungsprojekte definiert, welche die großen Emissionen an den verschiedenen Standorten substituieren sollen. Und am Bürkert Campus Criesbach setzt man auf erneuerbare Energie.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen