Sekundärverpackung für Pharma Nachhaltige Trays aus geformter Faser als Alternative zu Kunststoff

Quelle: Pressemitteilung Faller Packaging 1 min Lesedauer

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Kunststoffverpackungen geraten unter Druck: Die neue Verpackungsverordnung (EU) 2025/40 verpflichtet Unternehmen zu recyclingfähigen Lösungen. Geformte Fasern bieten eine Alternative zu Kunststoff und erfüllen die neuen Anforderungen. Die Fasertrays sind für automatisierte Prozesse ausgelegt und lassen sich in bestehende Verpackungslinien integrieren.

Die nachhaltigen Trays sind PFAS-frei, FSC-zertifiziert und verpacken Vials, Pens oder vorgefüllte Spritzen. Für Produkte mit sensiblen Wirkstoffen oder elektronischen Komponenten stehen strukturierte Einsätze und Kombilösungen zur Verfügung.(Bild:  Faller Packaging)
Die nachhaltigen Trays sind PFAS-frei, FSC-zertifiziert und verpacken Vials, Pens oder vorgefüllte Spritzen. Für Produkte mit sensiblen Wirkstoffen oder elektronischen Komponenten stehen strukturierte Einsätze und Kombilösungen zur Verfügung.
(Bild: Faller Packaging)

Die Packaging und Packaging Waste Regulation (PPWR) verpflichtet Unternehmen ab 2025 zu recyclingfähigen Verpackungen. Faserform-Trays können Kunststofftrays für pharmazeutische Anwendungen vollständig ersetzen. Faller Packaging arbeitet dafür mit dem irischen Hersteller Harvest Packaging zusammen und bringt dessen Trays auf den europäischen Markt.

PFAS-frei und FSC-zertifiziert

Die Trays bestehen aus FSC C104125-zertifizierten Fasern und sind frei von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS). Sie sind stabil, maßhaltig und vollständig recyclingfähig. Durch den Einsatz von Monomaterialien können die Behälter im Recyclingprozess besser sortiert werden.

Handhabung sensibler Produkte

Anwender können mit den neuen Trays auch Vials, Pens oder vorgefüllte Spritzen sicher verpacken. Für Produkte mit sensiblen Wirkstoffen oder elektronischen Komponenten stellt Faller Packaging strukturierte Einsätze und Kombilösungen bereit.

Produktion und Prozesssicherheit im Detail

Harvest Packaging produziert die Trays in Irland im Wet-Moulded-Fibre-Verfahren. Werkzeuge formen den wässrigen Faserbrei und verdichten ihn unter Druck und Wärme. Dadurch entstehen glatte Oberflächen, definierte Konturen und eine hohe Materialdichte.

Die Trays sind für automatisierte Linien konzipiert. Auto-Stacking, De-Nesting und geringe Stapelhöhen erleichtern die Integration in bestehende Prozesse. Negative Entformungswinkel sowie Verriegelungs- und Klickelemente sichern die Produkte während Transport und Lagerung.

Das Herstellungsverfahren ermöglicht sowohl Großserien als auch frühe Entwicklungsphasen mit Einzelkavitäten. Die präzise Formgebung unterstützt komplexe Geometrien und Kombi-Kits.

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