Kühlinkubatoren und Konstantklimaschränke Module nach dem Baukastenprinzip

Quelle: Pressemitteilung Binder 1 min Lesedauer

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Die überarbeiteten und weiterentwickelten Kühlinkubatoren und Konstantklimaschränke von Binder decken ein großes Anwendungsspektrum ab und sind für den Einsatz in der Mikrobiologie und in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle geeignet.

Konstantklimaschrank KBF PRO 720(Bild:  Binder)
Konstantklimaschrank KBF PRO 720
(Bild: Binder)

Die neuen PRO-Geräte erweitern das Anwendungsspektrum mit Lösungen für Schaukeltests (freeze-thaw stability testing), Photostabilitätsprüfungen, Batterietests und Pflanzenwachstum.

Zentrale Elemente der neuen Geräteserien sind die modularen Ausstattungsmöglichkeiten. Kunden können sich auf Basis eines Serienproduktes durch Ergänzung verschiedener Module nach dem Baukastenprinzip ihren eigenen, ganz auf ihre Bedürfnisse abgestimmten, Klima- oder Kühlbrutschrank zusammenstellen.

Die neuen Kühlbrutschränke und Konstantklimaschränke verfügen über einen Temperaturbereich von -20 bis +100 °C, einen Feuchtebereich von zehn bis 98 Prozent relativer Feuchte, ergonomisch anpassbaren Controller und eine LED-Statusanzeige, mit der der Betriebsstatus auf einen Blick erkennbar ist.

Mit dem Zubehör-Sortiment können die Klimaschränke ergänzt und auf Kundenbedürfnisse angepasst werden. Egal ob Lichtmodul, CO2-Begasungsmodul oder Einschubgitter mit Teleskopschienen – die modularen Ausstattungsmöglichkeiten lassen sich jederzeit nachrüsten. Die Geräte lassen sich somit auch nach dem Kauf neu konfigurieren, wenn sich beispielsweise die Anforderungen ändern, andere Anwendungen ausgeführt werden sollen oder das Gerät in einem anderen Bereich eingesetzt werden soll.

Für verschiedene Anwendungen und Branchen stehen unterschiedliche Größen zur Verfügung: neben den stapelbaren Tischgeräten mit einem Volumen von 65 oder 130 Litern sowie den Standgeräten mit einem Volumen von 260, 470, 720, oder 1060 Litern gibt es eine neue extragroße Variante mit 1600 Litern Volumen.

Die neuen Geräte verbrauchen bis zu 40 Prozent weniger Energie als die Vorgängermodelle. Zudem werden sie mit klimaneutralen Kältemitteln betrieben, die der aktuellen EU-F-Gase-Verordnung entsprechen. Durch die Anpassungsmöglichkeiten und die langfristige Nutzung sind sie außerdem nachhaltig.

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