Pumpenüberwachung in der Trinkwasser-Versorgung Der smarte Finger am Puls der Trinkwasser-Versorgung

Von Bestsens 2 min Lesedauer

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Wasser für die Bierstadt Bamberg: Mit der Modernisierung des Scheßlitzer Astes, einem Teil der Fernwasserversorgung der Städte Bamberg und Kulmbach im bayrischen Franken, rücken auch die Pumpwerke und Hochbehälter des Wassernetzes in den Fokus. Gut, wenn moderne Sensoren die Pumpen in den verteilten Einrichtungen im Blick halten.

Hält alles im Fluss: Im Pumpwerk der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) am Rötelsberg im Landkreis Bamberg kommt der kompakte Multisensorknoten Vibdot von Bestsens zum Einsatz.(Bild:  Bestsens)
Hält alles im Fluss: Im Pumpwerk der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) am Rötelsberg im Landkreis Bamberg kommt der kompakte Multisensorknoten Vibdot von Bestsens zum Einsatz.
(Bild: Bestsens)

Wo Medien fließen sind Pumpen nicht weit – aber die ständige Bewegung setzt den Aggregaten zu. Gut, wenn da modere Sensorik hilft, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, insbesondere bei verteilten Anlagen wie in der Wasserversorgung. In den Pumpwerken und Hochbehältern laufen die Aggregate in der Regel unbeaufsichtigt, so auch im neuen Pumpwerk Rötelsberg der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO).

Der frisch eingeweihte Hochbehälter mit Pumpwerk, Teil des sog. Scheßlitzer Astes, von Bamberg bis Mainleus, liefert Trinkwasser für die Region um die Bier- und Domstadt Bamberg. Vor Ort unterstützt der Multisensorknoten Vibdot des Herstellers Bestsens die hochmoderne Anlage durch die Erfassung von Vibration und Temperatur der Pumpen vor Ort während des Betriebs.

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Smarte Pumpenüberwachung im Rötelsberger Pumpwerk

Dabei senden die integrierten Sensoren senden Echtzeitdaten direkt in die Cloud und erstellen gegebenenfalls Warnmeldungen, die es dem Betriebspersonal erlauben, Abweichungen und potenzielle Probleme früh zu erkennen und zu reagieren. Das ist besonders in der Wasserversorgung von essenzieller Bedeutung für die Minimierung von Ausfallzeiten und die Sicherstellung einer kontinuierlichen Versorgung, erklären die Entwickler.

Bestsens-Geschäftsführer Sebastian Stich, zeigt sich jedenfalls erfreut über den erfolgreichen Feldeinsatz: "Der Einsatz des Vibdot bei unserem Partner FWO am Standort Rötelsberg unterstreicht das Potenzial unserer Technologie. Wir leisten einen Beitrag zu einem langfristig zuverlässigen und effizienten Wasserversorgungssystem. Die regionale Anwendung unseres Produktes verdeutlicht, dass unsere Entwicklung nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch einen direkten Einfluss hat."

Die Messwerte zu Temperatur und Vibration werden direkt am Gehäuse der Pumpe erfasst und über ein Ethernet an die Dotbox übertragen, von dort via LTE in die Cloud. Die Benutzeroberfläche ermöglicht die sofortige Einsicht in den Verlauf und aktuelle Daten. Kritische Ereignisse und Abweichungen werden über ein Ampelsystem dargestellt, wobei die individuell anpassbaren Alarmierungsschwellwerte eine präzise Überwachung gewährleisten. Dadurch können Änderungen direkt erkannt und notwendige Handlungsbedarfe abgeleitet werden.

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