Edge Computing Mit IoT Edge Device einfach zur Industrie-4.0-fähigen Prozesstechnik
Moderne, auf Industrie 4.0 bzw. das Internet of Things (IoT) ausgerichtete Anlagenkonzepte bieten zahlreiche Vorteile hinsichtlich Prozesseffizienz, -kosten und -qualität. Um diese sowohl für neue wie auch für Bestandsanlagen nutzen zu können, eignet sich der Einsatz des Ultra-Kompakt-IPC C6015 als kompaktes und leistungsfähiges IoT Edge Device.
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Der mit nur 82 x 82 x 40 mm sehr kleine und flexibel montierbare Multi-Core-IPC C6015 von Beckhoff lässt sich auch bei beengten Platzverhältnissen einfach installieren. Mit seiner Intel-Atom-CPU mit bis zu vier Prozessorkernen bietet er ausreichend Rechenleistung sowohl für das reine Sammeln, Aufbereiten und Bereitstellen von Prozessdaten als auch für die komplexeren Aufgaben eines IoT-Gateway. Mit Microsoft-Azure-Zertifizierung eignet sich das Gerät laut Hersteller ideal für Industrie-4.0-Anwendungen.
Vor allem bei Bestandsanlagen erweise sich der C6015 als prädestiniert für solche Kommunikationsaufgaben. Vorhandene prozesstechnischen Anlagen ließen sich ohne großen Aufwand mit zusätzlicher IoT-Fähigkeit ausstatten bzw. entsprechend zukünftiger Kommunikationsanforderungen aufrüsten. Auf diese Weise sollen sich dem Betreiber einer prozesstechnischen Anlage – unabhängig von der dort eingesetzten Automatisierungstechnik, ob PC-based Control oder die Steuerungsplattform eines Drittanbieters – alle IoT- und Analyse-Möglichkeiten der Beckhoff-Technik eröffnen. Dies führt zu reduzierten Produktionskosten, einer optimierten Produktqualität und einer verbesserten Übersicht bzw. Transparenz der Prozessabläufe.
Zudem lassen sich die Anlagenverfügbarkeit und -produktivität erhöhen sowie cloudbasierte Services z.B. für eine vorausschauende Instandhaltung nutzen.
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