Kläranlage

Mikrowellenmesstechnik minimiert Kosten in Klärschlammaufbereitung

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Robustheit vereint mit Präzision

Aufgrund seiner dynamischen Signalstärkeanpassung ist das Kompaktsystem besonders bei größeren Rohrleitungsquerschnitten von DN 150 bis zu DN 400, wie sie bei Kläranlagen eingesetzt werden, von Vorteil. Verschiedene Sensorvarianten liefern für jede Applikation die passende Lösung: Während Flachsensoren bei Spezialanpassungen und Rohrleitungen mit Nennwerten zwischen DN 50 und DN 400 eingesetzt werden, eignen sich Eintauchsensoren gerade auch für Rohrleitungen mit größeren Nennwerten.

Sie sind ideal für den Einbau in Tanks und anderen Behältern, solange eine vollständige Bedeckung mit dem Produkt gewährleistet ist. Hier zeigt sich auch die Robustheit des Systems: Die Installation aller Komponenten ist auf den jahrelangen Betrieb in der rauen Industrieumgebung ausgelegt. Wo herkömmliche Messverfahren bereits nach wenigen Einsätzen an Genauigkeit verlieren, behalten die Promtec-Messgeräte aufgrund ihrer stabilen Bauweise und der produktberührungslosen Messung auch nach mehrjährigem Betrieb ihre Präzision bei. Aufgrund des Transmissionsprinzips ist eine repräsentative Signalinformation über den gesamten Rohrleitungsquerschnitt garantiert. Ein eingebauter Temperatursensor Pt100 erfasst zudem stetig die Temperatur des Mediums.

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In der Wasseraufbereitung spielen meist singuläre Messstellen eine Rolle. Da Schlämme üblicherweise nicht besonders homogen sind, ist es im Zuge der exakten und repräsentativen Messung sinnvoll, das Messgerät am Hauptstrom nach der ersten Eindickung, also noch vor dem Faulturm, anzubringen – insbesondere dann, wenn die Messung des gesamten Rohrquerschnitts per kpl. Transmission erfolgen kann. Durch das strahlende Mikrowellenfeld wird der gesamte Rohrquerschnitt zuverlässig erfasst.

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