Aveva World 2025 Mehr Transparenz in die Lieferkette: Aveva arbeitet mit Track'em zusammen

Quelle: Pressemitteilung AVEVA 2 min Lesedauer

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Auf seiner jährlichen Nutzerkonferenz in San Franzisko hat Aveva neue strategische Partnerschaften und einen weiteren Portfolioausbau bekannt gegeben.

(Maks Lab - stock.adobe.com)
(Maks Lab - stock.adobe.com)

Aveva setzt auf Partnerschaften und hat sein Netzwerk 2025 weiter ausgebaut. Neu ist die strategische Partnerschaft mit Track'em. Ziel ist es die Funktionen von Aveva Enterprise Resource Management (ERM) zu erweitern. Dazu gehören Materialverfolgung und Rückverfolgbarkeit in Echtzeit, die Wiedereinführung der Mobilität, zukünftige Lagerverwaltungsfunktionen und reine Cloud-Lösungen. Die Partnerschaft mit Track'em soll die Möglichkeiten des ERM sowohl für neue als auch für bestehende Kunden erweitern und die Transparenz der Lieferkette, die Beschaffung und die Projektausführung verbessern.

„Unser Ziel ist es, Ineffizienzen bei Bau- und Investitionsprojekten zu beseitigen“, so Kashif Saleem, Gründer und CEO von Track'em. „Die Partnerschaft mit Avea stärkt unsere Fähigkeit, unseren Kunden Echtzeit-Tracking und verbesserte Entscheidungsfindung zu bieten und so Verzögerungen und Kostenüberschreitungen zu reduzieren.“

Auch die Partnerschaft mit Databricks geht in die nächste Runde. Die Zusammenarbeit vernetzt Connect mit der Data-Intelligence-Plattform von Databricks und vereinheitlicht Industrie- und Unternehmensdaten. Sie soll es Unternehmen ermöglichen, KI, prädiktive Fähigkeiten und generative KI-Anwendungen zu nutzen, um schnellere Einblicke, optimierte Effizienz, genaue Prognosen zu erzielen – und das alles durch einheitliche und sichere Daten über große Cloud-Plattformen. Diese Zusammenarbeit werde ein nachhaltiges, datengesteuertes Wachstum in einer zunehmend vernetzten Welt fördern, sind sich beide Unternehmen sicher.

Nahtloser Einsatz von industrieller KI

Darüber hinaus hat Aveva neue Portfolio-Funktionen mitgebracht, um die drängenden Herausforderungen der Industrie in den Bereichen künstliche Intelligenz, Energiewende und digitale Transformation anzugehen. Durch Innovationen im Bereich der generativen KI für die Rohrleitungsplanung verspricht das Softwareunternehmen die Produktivität in der Konstruktion zu beschleunigen, die Projektvorbereitungszeit um 70 Prozent zu reduzieren und die Installationskosten um 15 Prozent zu senken. Auf der Connect-Plattform gibt es weitere KI-gestützte Tools, die eine intelligentere Verarbeitung und Zusammenfassung großer Datensätze ermöglichen und die Transparenz an mehreren Standorten mit hybrider Betriebssteuerung verbessern sollen.

Auf der dreitägigen Konferenz, die vom 8. bis 10. April in San Francisco stattfand, haben mehr als 160 Referierende aus aller Welt gesprochen, darunter Stanford-Professor Erik Brynjolfsson, der CEO von Schneider Electric, Olivier Blum, der CEO von Archaea Energy, Starlee Sykes, sowie Führungskräfte aus vielen anderen Unternehmen.

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