Chemienormpumpen Maximale Sicherheit für Wasserstoffproduktion

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Die Wasserstoffwirtschaft braucht Pumpen: Mit dieser Prämisse bringen Hersteller wie Dickow maßgeschneiderte H2-Förderlösungen auf den Markt. Dabei sind Dichtigkeit und Effizienz gerade bei Wasserstoff gefragt.

Medien in schwierigen Chemieprozessen werden mit der NML Spiralgehäusepumpe von Dickow sicher gefördert.  (Bild:  Dickow)
Medien in schwierigen Chemieprozessen werden mit der NML Spiralgehäusepumpe von Dickow sicher gefördert.
(Bild: Dickow)

Weltweit werden bereits 500 Milliarden Kubikmeter Wasserstoff zum Speichern, Tragen und Gewinnen von Energie hergestellt. Wasserstoff wurde also zu einer tragenden Säule zur Energiewende. Eine Methode, um Wasserstoff zu produzieren, ist die Elektrolyse. In diesem Verfahren braucht man Pumpen, um das Ultra-Pure-Water in das Elektrolysebecken zu fördern, wo das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten wird.

Dickow bringt dafür die NML-Spiralgehäusepumpe, eine magnetische gekuppelte Chemienormpumpe in Stellung. Mit dem hermetisch dichten Spalttopf der Pumpe wird jede Kontamination des Reinstwassers vorgebeugt und der Erfolg des Verfahrens entscheidend unterstützt.

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Außerdem entsteht bei der Elektrolyse Wärme: Darum wird das Becken mit einem weiteren Wasserkreislauf, der um das Becken geführt wird, gekühlt. Auch für diesen Wasserkreislauf wird die NML eingesetzt. Die entstandene Wärme wird so durch das Wärmetauscher-Verfahren abgeführt und die Bedingungen für die effektive Wasserstoffproduktion optimiert.

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