Strategische Partnerschaft Maschinenfabrik Reinartz wird Teil der Kahl-Gruppe

Von Maschinenfabrik Reinartz 1 min Lesedauer

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Der Spezialist für Trennverfahren, die Maschinenfabrik Reinartz aus Neuss, verstärkt die international tätige Kahl-Gruppe. Die Partnerschaft eröffnet der Kahl-Gruppe neue strategische Potenziale – insbesondere in den Bereichen alternative Proteine, Biomasseverarbeitung und mechanische Trocknung.

Vertreter der Kahl-Gruppe und der Maschinenfabrik Reinartz beim offiziellen Termin anlässlich des Zusammenschlusses (v. l. n. r.): Dr. Oleg Buruiana, Jan Behrmann, Michael Moll, Dr. Victoria Behrmann, Artur Kühl, Uwe Wehrmann, Niklas Stadermann, Wolfram Krabbe, Sebastian Mertens, Joachim Behrmann.(Bild:  Kahl-Gruppe)
Vertreter der Kahl-Gruppe und der Maschinenfabrik Reinartz beim offiziellen Termin anlässlich des Zusammenschlusses (v. l. n. r.): Dr. Oleg Buruiana, Jan Behrmann, Michael Moll, Dr. Victoria Behrmann, Artur Kühl, Uwe Wehrmann, Niklas Stadermann, Wolfram Krabbe, Sebastian Mertens, Joachim Behrmann.
(Bild: Kahl-Gruppe)

Reinartz zählt weltweit zu den führenden Anbietern für Schneckenpressen, Filtrationsanlagen und Trenntechnik. Die Anlagen des Unternehmens kommen unter anderem bei der Gewinnung hochwertiger Pflanzenöle, der Energiegewinnung aus Biomasse, der Verarbeitung von Insektenlarven zu proteinreichen Presskuchen sowie in der verfahrenstechnischen Forschung zum Einsatz. Am Standort Neuss entwickeln und fertigen rund 50 Mitarbeiter maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Branchen.

Reinartz wird weiterhin unter eigenem Namen auftreten und als eigenständige Gesellschaft agieren. Auch der Standort bleibt unverändert, sämtliche Arbeitsplätze werden erhalten. Denn Ziel der Beteiligung ist es, Synergien im Bereich Technik, Einkauf und Vertrieb zu heben und gleichzeitig bestehende Kompetenzen gezielt auszubauen. Innerhalb der Kahl-Gruppe ergeben sich Schnittstellen vor allem mit Schule Mühlenbau, Neuhaus Neotec und Amandus Kahl – etwa in den Bereichen alternative Proteine, Ölpressung oder Bioreststoffverarbeitung. Über das internationale Vertriebsnetzwerk der Kahl-Gruppe kann Reinartz künftig neue Märkte schneller erschließen.

Mit dem Beitritt kommt es zu einer Veränderung in der Geschäftsleitung der Maschinenfabrik Reinartz. Auf eigenen Wunsch scheidet Michael Moll aus der Geschäftsführung aus, bleibt dem Unternehmen jedoch weiterhin als Berater und Beirat verbunden. Die neue Geschäftsleitung besteht künftig aus Niklas Stadermann und dem neu bestellten zweiten Geschäftsführer Artur Kühl.

Innerhalb der Kahl-Gruppe reiht sich die Maschinenfabrik Reinartz in ein Netzwerk von sieben eigenständig agierenden Unternehmen ein – neben den zuvor genannten sind das Devex, Heinen, Neo Montec und Pruess. Gemeinsam bieten sie ein breites Spektrum industrieller Lösungen: von Futtermittelwerken über Hafermühlen, Kaffeeröstanlagen und Lebensmittelfrostanlagen bis hin zu anspruchsvollen Extraktionslinien.

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