Membranventile im Rohrumformgehäuse
Leichte Ventile für eine effiziente Salben-Produktion

Ein Gastbeitrag von Alexander Equit, Produktexperte hygienische Fluidiksysteme und Sven Rausch, Account Manager Pharma & Biotech beide Bürkert Fluid Control Systems 4 min Lesedauer

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Membranventile von Bürkert in besonders leichten Rohrumformgehäusen sparen bei SIP-Prozessen Energie sowie Betriebskosten und erhöhen die Anlagenverfügbarkeit. Der Anlagenhersteller Symex beispielsweise setzt sie an innovativen Mischsystemen von Pharmaprodukten ein, bei deren Herstellung höchste Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit im Fokus stehen.

Joachim Schult, Projektleiter bei Symex: „Beim Tube Valve Body hat uns und unseren Kunden vor allem der Gewichtsvorteil überzeugt(Bild:  Symex)
Joachim Schult, Projektleiter bei Symex: „Beim Tube Valve Body hat uns und unseren Kunden vor allem der Gewichtsvorteil überzeugt
(Bild: Symex)

Bei der Herstellung von Arzneimitteln, Kosmetika, Lebensmitteln und Getränken sind Membranventile unabdingbar, vor allem wenn es um sterile Prozesse oder pharmazeutische Anwendungen geht. Die hier meist eingesetzten Membranventile mit herkömmlichem Schmiede- oder Gussgehäuse verbrauchen aber nicht nur bei der Herstellung viel Energie, auch bei SIP-Prozessen werden große Mengen teuren Reinstdampfes benötigt. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit, in der produziert werden kann, da sich die Gehäuse wegen ihrer hohen thermischen Masse nur langsam erhitzen und abkühlen. Innovative, deutlich leichtere Rohrumformgehäuse sind hier eine praxisgerechte Alternative, zum Beispiel in Mischsystemen für pharmazeutische Cremes und Salben.