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Laborautomatisierung setzt auf Elektropneumatik

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Hauptanwender der Anlagen sind der F&E-Bereich und die Qualitätskontrolle. Sie haben Schlüsselfunktionen in vielen Unternehmen. Deshalb ist jede einzelne Anlagenkomponente für das Funktionieren der Gesamtanlage existenziell – mit dem Ziel, Formulierungen realitätsnah zu applizieren.

Hochrechnen der Laborergebnisse auf die tatsächliche Situation entfällt

Da muss das ganze System stimmig sein, wie anhand zweier Anwendungen deutlich wird: Zum einen können mit einer Hochdurchsatzanlage ein Automobillack in der später gewünschten Schichtdicke auf ein Blech aufgespritzt und sogleich die Anwendungseigenschaften getestet werden. Zum anderen lassen sich selbst Kunstharze mit hoher Viskosität ohne Verdünnung dosieren.

Das erspart dem Anwender das mühselige Hochrechnen der Laborergebnisse auf die tatsächliche Situation – und natürlich auch Kosten aufgrund eines reduzierten Rohstoffverbrauchs im Vergleich zu anderen Verfahren.

Dr. Roland Emmerich ist Leiter Marketing und Vertrieb bei Bosch Lab Systems in Waiblingen. Olaf Eistert arbeitet dort als Projektleiter Entwicklung und Konstruktion. Bernd Leutner ist Global Account Manager bei der Bosch Rexroth AG in Fellbach bei Stuttgart.

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