Virenschutz für Automatisierungssysteme

Keine Chance für Viren, Würmer und Trojaner

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Manipulationen durch Viren, Würmer und Trojaner sofort detektieren

Der völlige Verzicht auf das Scannen des Datenverkehrs und den erforderlichen Abgleich mit den Signaturen von Schad-Software verhindert Fehlalarme, die die Datenübertragung unterbrechen und die Anlagen somit stillsetzen. Werden ständig Updates der Signatur-Datenbanken durchgeführt, ist dies mit einem hohen organisatorischen Aufwand sowie Ungewissheit hinsichtlich des Zeit- und Stabilitätsverhaltens der Automatisierungsprozesse verbunden.

Der Erfolg des herkömmlichen Scannens und Abgleichens mit Signaturen setzt außerdem voraus, dass der Schädling bereits bekannt ist. Stuxnet hat hingegen rund 1,5 Jahre ungestört arbeiten und sich weiter verbreiten können. Mit CIFS Integrity Monitoring werden Manipulationen durch Viren, Würmer und Trojaner sofort detektiert (Zero Days Exploits), also erheblich früher, als die entsprechenden Malware-Signaturen vorliegen.

Neben der Virenerkennung verwenden verschiedene Anwender CIM zu einem völlig anderen Zweck: der Feststellung von Veränderungen am System durch die Nutzer. Einige Systemhersteller sehen sich mit hohen Gewährleistungsansprüchen ihrer Kunden konfrontiert. Häufig sind die Probleme an den Systemen nicht durch Mängel bei der Produktion entstanden, sondern wegen der späteren Installation von Software, Treibern oder ähnlichem durch den Anwender. CIM weist auch solche Veränderungen nach, die sich dann leichter beheben lassen.