Prozessmesstechnik im Wandel Innovative Messtechnik sorgt für Effizienz in Chemie-, Öl-, Gas- und Pharmaindustrie
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Die Forderung nach effizienteren Prozessen ist schnell ausgesprochen. Die Umsetzung ist jedoch häufig schwierig, da es an Zeit, Personal und Wissen fehlt. Eine intelligente Instrumentierung unterstützt den Anwender bei der Verbesserung seiner Anlagen.
Normalerweise ist die Prozessindustrie nicht für einen schnellen Wandel bekannt, aber die derzeitige Rohstoff- und Energieversorgung, verbunden mit dem Willen ihre Prozesse CO2-neutral zu gestalten oder zumindest den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren, sorgt für Bewegung.
Auch die Energieversorger stehen vor einem Umbruch, unter anderem weil teils große Kraftwerke heruntergefahren werden und sie viel flexibler agieren müssen. Hinzu kommen neue Player wie die Automobilindustrie. „Die Herausforderungen für unsere Kunden sind groß, sie müssen die Energie- und Wärmewende bewältigen und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb bestehen“, fasste es Philipp Garbers, Head of Department Sales Marketing bei Endress+Hauser, auf der Fachpressekonferenz Ende Januar zusammen. Für den Instrumentierungsspezialisten liegt der Schlüssel in einer hohen Anlagenverfügbarkeit, mehr Effizienz, Steigerung der Ausbeute und Optimierung durch Innovation. Hier zeigt sich aber schon die erste große Herausforderung. Für Innovation braucht man die entsprechenden Fachkräfte, die derzeit Mangelware sind. Es gilt also, die Messtechnik so zu gestalten, dass diese einfach zu handhaben ist und dadurch neue Freiräume entstehen.
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