Sekundärverpackungen
Digitale Produktionsverfahren fördern Flexibilität und Nachhaltigkeit

Von Julian Erhard, Packex 5 min Lesedauer

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Faltschachteln in der Pharmabranche müssen höchste Sicherheitsstandards erfüllen und sind dank Innovationen wie Datamatrix-Code und digitalem Braille-Verfahren jetzt fälschungssicherer denn je. Moderne Verpackungshersteller setzen auf volldigitalisierte Prozesse und nachhaltige Produktion ohne mechanische Stanzwerkzeuge. Erfahren Sie, wie moderne Lasertechnologie und virtuelle Lager die Flexibilität bei kleinen Auflagen erhöhen und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck minimieren!

(Bild:  Packex)
(Bild: Packex)

Die Herstellung von Verpackungen in der Pharmaindustrie ist stark reguliert und stellt höchste Anforderungen an Produzenten. Faltschachteln gehören zu den Sekundärverpackungen, da sie nicht direkt mit dem Arzneimittel in Kontakt kommen. Sie müssen dennoch bestimmte Standards erfüllen, um die Qualität, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit des Arzneimittels zu gewährleisten. Vor allem sollen Fälschungen und Verwechslungen ausgeschlossen werden.

Daher ist es wichtig, dass Hersteller in Anlehnung an die GMP-Konformität (Good Manufacturing Practice) produzieren und die geforderten Qualitätsansprüche einhalten: Qualitätsmanagement und regelmäßige Überprüfung, strikte Hygienestandards, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit etc. Um diese Anforderungen zu erfüllen, ist es von Vorteil, wenn Hersteller von Sekundärverpackungen wie Packex für die gesamte Auftragsabwicklung ausgelegt sind, sich also nicht nur um den Druck der Faltschachteln kümmern, sondern auch um das Zuschneiden und Falzen/Kleben.