Pumpen
Homogenisierung in Perfektion optimiert die Gel-Produktion im Chemiewerk

Von Netzsch 4 min Lesedauer

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Um Qualität und Effizienz zu gewährleisten, ist die Präzision beim Handling von Fluiden entscheidend – insbesondere, wenn es um anspruchsvolle Medien geht. Wenn aus einem inhomogenen, klumpigen Gel ein gleichmäßiger Förderstrom mit einheitlicher Partikelgröße werden soll, braucht es eine individuelle Förderlösung. Und nicht nur das: Mit der passenden Technologie lassen sich dabei noch Qualität, Dauer und Kosten optimieren.

Die Herausforderung bei der Homogenisierung von Hydrogel liegt in der präzisen Zerkleinerung von Gelklumpen.(Bild:  Netzsch)
Die Herausforderung bei der Homogenisierung von Hydrogel liegt in der präzisen Zerkleinerung von Gelklumpen.
(Bild: Netzsch)

In der chemischen Industrie sind Qualität und Effizienz entscheidend. Eine der größten Herausforderungen besteht im präzisen Handling von Fluiden, insbesondere bei der Homogenisierung von Gelklumpen unterschiedlicher Größe. Diese Klumpen müssen gleichmäßig gefördert und auf eine einheitliche Partikelgröße gebracht werden, um die Produktqualität zu sichern und Prozesskosten zu optimieren. Ein traditionsreiches deutsches Chemiewerk stand vor der Aufgabe, einen kontinuierlichen und gleichmäßigen Förderstrom zu erzeugen. Diese anspruchsvolle Lösung erforderte eine maßgeschneiderte Herangehensweise, die die Sensibilität des Mediums berücksichtigte.

Als Experte für die Herstellung anorganischer Spezialchemikalien produziert das Unternehmen hochwertige Materialien für diverse Branchen, darunter Hydrogel. Aus diesem Hydrogel wird Kieselgel hergestellt, das typischerweise bei der Eiweißstabilisierung von Bier, als Mattierungsmittel in Farben und Lacken oder als Beschichtung für Inkjet-Papier verwendet wird. Bei der Herstellung müssen die bis zu 30 mm großen Hydrogelklumpen präzise zerkleinert werden, um mit einer einheitlichen Partikelgröße einen gleichmäßigen Förderstrom zu erzeugen.