Kompakter Signaltrenner Hart-kompatibles Interfacemodul für Ex- und SIL-Anwendungen

Quelle: Pressemitteilung Pepperl+Fuchs 1 min Lesedauer

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Der neue 2-kanalige Signaltrenner von Pepperl+Fuchs separiert explosionsgefährdete von nicht explosionsgefährdeten Bereichen. Das kompakte Gerät ist G3-konform und nach SIL 3 eingestuft.

Trennbarrieren sichern  den Signaltransfer von und zum explosionsgefährdeten Bereich und trennen Signale für Signalschleifen.(Bild:  Pepperl+Fuchs SE)
Trennbarrieren sichern den Signaltransfer von und zum explosionsgefährdeten Bereich und trennen Signale für Signalschleifen.
(Bild: Pepperl+Fuchs SE)

Pepperl+Fuchs hat die „KCD2-SCS*“ als eine 2-kanalige AI/AO-Barriere für Eigensicherheit mit Doppelfunktion entwickelt. Der Signaltrenner kann für analoge Eingangs- oder Ausgangs-Steuersignale konfiguriert werden und trennt explosionsgefährdete von nicht explosionsgefährdeten Signalen.

Die Trennbarriere begrenzt die in den eigensicheren Stromkreis eingespeiste Energie. Die galvanische Trennung der Mess- und Steuerstromkreise schützt Steuer-/Regelungssysteme und Feldgeräte vor Störeinflüssen durch Masseschleifen. Dies sorgt für eine zuverlässige Signalübertragung. Das K-System ist G3-konform und ermöglicht eine Sicherheitsbewertung von bis zu SIL 3 für alle Signaltypen.

Mit 12,5-mm-Gehäuse und einer Packungsdichte von 6 mm/Kanal ist das Gerät sehr kompakt und spart beim Einbau in den Leittechnikschrank Platz. Die Interfacemodule sind Hart-kompatibel und können sowohl als Speisegeräte für 2-Draht-Transmitter als auch als Smart-Ausgangstreiber für Ventilstellungsregler verwendet werden.

Der Betriebstemperaturbereich reicht von -40 °C bis +70 °C. Das Unternehmen verspricht kürzere Stillstandszeiten, da die Module im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können.

K-DUCT-Profilschiene: Spart Platz im Schaltschrank

Bei Profilschienen der Serie „K-DUCT“ befinden sich die Kabelkanäle hinter der DIN-Hutschiene. Eine Trennwand separiert Eingangs- und Ausgangsverdrahtung – explosionsgefährdete und nicht explosionsgefährdete Signale werden so sicher getrennt. Über und außerhalb der DIN-Hutschiene wird kein Platz für die Verkabelung benötigt, wodurch der verfügbare Platz optimal genutzt werden kann. Im Vergleich zur herkömmlichen Kabelführung verdoppelt das Kabelschienen-System die Packungsdichte pro Gehäuse.

K-System – Interface-Portfolio für explosionsgefährdete und nicht explosionsgefährdete Bereiche

Das K-System von Pepperl+Fuchs beinhaltet 200 Trennbarrieren und 150 Signaltrenner und soll das umfangreichste auf dem Markt sein. Die Produktfamilie besteht aus einer Vielzahl von Modulen – von einfachen Schalterverstärkern bis hin zu funktionalen Komponenten, einschließlich Modulen für alle Signaltypen und anpassbaren Multifunktionsgeräten für jede Anwendung.

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