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GreenTEC-Webkonferenz Wann kommt das grüne Wirtschaftswunder?

Von Anke Geipel-Kern 2 min Lesedauer

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Unsere Webkonferenz am 6. Dezember 2023 ist der vorläufige Höhepunkt unserer erfolgreichen GreenTEC-Kampagne. Es dreht sich alles um: „Nachhaltige und energieeffiziente Produktion in der Chemie- und Pharmaindustrie: Kommt jetzt das grüne Wirtschaftswunder?“

(Bild:  © narawit - stock.adobe.com)
(Bild: © narawit - stock.adobe.com)

Langsam, umständlich und teuer – momentan befindet sich die grüne Transformation in der Prozessindustrie am Scheideweg. Doch Scheitern ist keine Option, schließlich sollen nachhaltige Produktionsverfahren und das Modell Deutschland zum neuen Exportschlager werden. Die GreenTEC-Konferenz am 6. Dezember widmet sich deshalb der entscheidenden Frage: Wie wird aus der grünen Transformation ein Business Case? Es geht um Strategien, Technologien und Best Practices, und um spannende Fragen: Welche Wege führen zur grünen Transformation? Unter welchen Bedingungen wird Nachhaltigkeit zum Faktor für wirtschaftlichen Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit? Wie können erneuerbare Energien in chemische und pharmazeutische Prozesse integriert werden? Wer kann vom Wasserstoff profitieren? Und warum es ohne Automatisierung und Digitalisierung nicht gehen wird.

Wie schafft die Prozessindustrie die grüne Transformation?

Langsame Fortschritte, hohe Kosten und ineffiziente Prozesse bremsen den Wandel zur Dekarbonisierung. In unserer Webkonferenz nehmen fünf renommierte Experten den Stand der grünen Transformation unter die Lupe. Erfahren Sie am 06.12.2023 um 14:00 Uhr wie Sie Hürden überwinden können und Nachhaltigkeit zu einem Business Case machen.

Hier geht´s zur Anmeldung

Speaker und Diskussionsrunde mit Format

Als Speaker mit dabei sind Dechema-Vorstand Klaus Schäfer (ehem. CTO Covestro), Julia Frey, Leiterin Sustainability & Efficiency in der Verfahrenstechnik bei Evonik, Hans Eder, Associate Director Sustainable Energy Solutions bei der Zeta, Uwe Szkudlarek, Senior Consultant Solution & Services bei Yokogawa und Ulrich Stahl, Project Lead Hydrogen bei KSB.

In der Abschlussdiskussion greift die GreenTEC-­Webkonferenz ein Thema auf, an dem sich möglicherweise die Zukunft des Industrie-, zumindest aber die des Chemiestandortes Deutschland entscheidet. Lassen sich das Ziel Treibhausgasneutralität und der Erhalt einer starken Chemie und Grundstoffindustrie in Einklang bringen. Oder anders gefragt, gelingt uns die komplette grüne Transformation einer Branche, die energieintensiv und auf kohlenstoffhaltige Rohstoffe angewiesen ist. Die Gesellschaft müsse sich entscheiden, sagt Dechema-Vorstand Dr. Klaus Schäfer: Wolle man das Klimapro­blem lösen und die energieintensiven Grundstoffindustrien – also Hersteller von Glas, Papier, Aluminium, Zement, Stahl und Kunststoffen in Deutschland und Europa halten. Oder wollen wir die „Fossilen“ killen, fragt er provokant. Eine Frage mit ­Brisanz. Es lohnt sich also, dabei zu sein, wenn die Teilnehmer diese und weitere Aspekte diskutieren: am 6. Dezember ab 14 Uhr. (agk)

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