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Metallfreie Lebensverlängerung
Die aggressiven Dämpfe der Säuren oder Laugen greifen das Metall an, wodurch Rost entsteht. So verkürzt sich nicht nur die Lebensdauer des Sicherheitsschrankes, sondern auch die Schutzfunktion wird eingeschränkt. So kann etwa die Dichtheit der Auffangwannen beeinträchtigt werden. In der Folge wächst die Gefahr, dass Leckagen nicht ordnungsgemäß aufgefangen werden.
„Wir haben auf diese Beobachtung reagiert und eine neue metallfreie Sonderinnenausstattung für Sicherheitsschränke entwickelt. Auch wenn aus Platz- oder Kostengründen kleine Mengen aggressiver Gefahrstoffe darin gelagert werden, bleibt Funktion und Schutzleistung der Typ 90-Schränke vollständig erhalten“, so Sievers. Der gesamte von den aggressiven Dämpfen erreichbare Innenraum besteht bei dieser Variante aus nicht-korrosiven Stoffen und macht die Inneneinrichtung damit säuren- und laugenresistent.
Es empfiehlt sich, die Gefahrstoffe in separaten Lagereinheiten (z.B. in einer Chemikalien-Box) aufzubewahren, da gefährliche Gase und Dämpfe bei der Verdunstung der gelagerten Flüssigkeiten entstehen können. Bei großen Mengen sollte die Aufbewahrung in speziellen Säure-Lauge-Schränken erfolgen. Zudem ist eine technische Entlüftung mit mindestens 30-fachem Luftwechsel in Sicherheitsschränken empfehlenswert.
* Kontakt Asecos: Tel. +49-6051-9220-0
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