Laborfachmesse Analytica 2026 Live-Experiment vermittelt praxisnahes Wissen zu Gefahrstoffen

Von Sarah Junker 1 min Lesedauer

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Ein sachgerechter Umgang mit Gefahrstoffen setzt aktuelles Fachwissen voraus. Nur wer Risiken kennt und richtig einschätzt, kann Arbeitsabläufe sicher gestalten und Mitarbeiter schützen. Vor diesem Hintergrund stellt ein Gefahrstoff-Unternehmen die gezielte Wissensvermittlung in den Mittelpunkt seines Messeauftritts auf der Analytica in München.

Ein Highlight ist der Live-Experimentalvortrag zum Umgang mit Gefahrstoffen.(Bild:  Asecos / Lennart Preiss)
Ein Highlight ist der Live-Experimentalvortrag zum Umgang mit Gefahrstoffen.
(Bild: Asecos / Lennart Preiss)

Das hessische Unternehmen für Gefahrstofflagerung und -handling Asecos stellt vom 24. bis 27. März auf der Analytica in München Lösungen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen im Labor vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht ein täglich wechselndes Vortragsprogramm, das praktische Fragen zur Lagerung und zum Management von Gefahrstoffen behandelt.

Praxiswissen aus erster Hand

An allen vier Messetagen bietet das Unternehmen Fachvorträge mit Praxisbezug an. Ein Programmpunkt ist ein Live-Experimentalvortrag zum Umgang mit Gefahrstoffen. Experimente zeigen, dass bereits geringe Mengen brennbarer Gase, Dämpfe oder Stäube gefährliche Zündquellen bilden können. Der Vortrag erläutert Grundlagen, typische Risiken und geeignete Schutzmaßnahmen für explosionsgefährdete Bereiche.

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Weitere Beiträge greifen Themen wie die gemeinsame Lagerung unterschiedlicher Gefahrstoffe, nachhaltige Arbeitsweisen am Gefahrstoffarbeitsplatz und technische Entlüftungssysteme auf. Zudem widmet sich ein Vortrag Lithium-Batterien. Er beleuchtet technische Grundlagen, aktuelle Entwicklungen sowie rechtliche Vorgaben und ordnet erforderliche Brandschutzmaßnahmen ein.

Lagerlösungen für das Labor

Neben dem Vortragsprogramm zeigt Asecos Produkte für die Lagerung und das Handling von Gefahrstoffen im Labor. Dazu gehört der V-Classic 90 Multirisk-Sicherheitsschrank, der unterschiedliche Stoffe wie brennbare Flüssigkeiten sowie Säuren und Laugen gemeinsam und normgerecht lagern kann. In einer integrierten, abschließbaren Giftbox können auch toxische Stoffe sicher aufbewahrt werden.

Außerdem präsentiert das Unternehmen einen Gefahrstoffarbeitsplatz (GAP), der Dämpfe und Gase beim Umfüllen direkt an der Austrittsstelle erfasst und ableitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist das sichere Lagern und Laden von Lithium-Akkus. Mit den „ION-LINE“ Sicherheitsschränken, darunter die VDMA-zertifizierten Modelle Pro und Ultra, bietet das Unternehmen Lösungen für den zunehmenden Einsatz im Labor.

Halle B2, Stand 111

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