Neuorganisation GEA Westfalia Separator Group strafft Entwicklungs- und Vertriebsprozesse
Im Zuge einer Neuorganisation hat der zur GEA Group gehörende Hersteller für zentrifugale Prozesstechnologie seine bisherigen Gesellschaften, GEA Westfalia Separator Production GmbH und GEA Westfalia Separator Systems GmbH durch Verschmelzung mit der GEA Westfalia Separator Process GmbH zusammengefasst
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Oelde – Die daraus entstandene neue Gesellschaft trägt den Namen GEA Westfalia Separator Group GmbH. Durch die Umstrukturierung wird die Transparenz der Entwicklungs- und Vertriebsprozesse nachhaltig gesteigert. „Dadurch, dass wir Reaktionszeiten verkürzen, können wir die Position der GEA Westfalia Separator Group GmbH am immer noch durch die Kapitalmarktkrise geschwächten Weltmarkt deutlich verbessern“, führte Hildemar Böhm, Segment President des Segments GEA Mechanical Equipment aus.
„Durch die zentrale Ausrichtung der Business Areas Marketing, Vertrieb, Design & Development, Service, Produktion und Interne Services werden wir Bürokratie abbauen und so interne und externe Abläufe zum Vorteil unserer Kunden beschleunigen. In einem international immer anspruchsvoller werdenden Wettbewerbsumfeld können wir so unsere Reaktionszeit – Time to Market – deutlich verbessern“, ergänzte Markus Hüllmann, verantwortlicher Geschäftsführer für den Vertrieb der neuen Gesellschaft und designierter Nachfolger von Hildemar Böhm.
„Die Verschmelzung sowie die daraus resultierende SAP-Anpassung führen zu einer deutlichen Vereinfachung unserer internen und externen Abläufe, insbesondere bei der Auftragsabwicklung“, berichtet Dr. Michael Bauer, CFO des Segmentes GEA Mechanical Equipment.
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