Füllstandssensor
Füllstandsmessung: Mehr Flexibilität dank potentiometrischen Sensoren

Ein Gastbeitrag von Julian Budde, Product Manager bei Baumer 3 min Lesedauer

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Wer Füllstände misst, muss oft Kompromisse eingehen. Denn jedes Messprinzip hat seine Schwachstellen. Bei potentiometrischen Sensoren war bislang die Medienleitfähigkeit ein limitierender Faktor. Doch die neueste Generation von Füllstandssensoren kann selbst Prozesswasser messen.

Auch bei schäumenden, pastösen oder anhaftenden Medien misst der Füllstandssensor PLP70 zuverlässig den Füllstand.  (Bild:  Baumer)
Auch bei schäumenden, pastösen oder anhaftenden Medien misst der Füllstandssensor PLP70 zuverlässig den Füllstand.
(Bild: Baumer)

Es gibt sie, die unproblematischen Medien, bei denen man ganz leicht mit Schwimmersensoren, Radarsensoren oder hydrostatisch den Füllstand messen kann. Anlagenbediener, Wartungspersonal und Produktionsleiter haben aber nicht selten mit problematischen Medien zu tun, welche die zuverlässige Füllstandsmessung zu einer Herausforderung machen. Oft sind das pastöse, anhaftende oder schäumende Medien mit niedriger Leitfähigkeit oder durchsetzt mit Fremdkörpern.

Bei diesen anspruchsvollen Anwendungen offenbaren die unterschiedlichen Sensorprinzipien ihre Schwächen:

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