Differenzdrucksystem Füllstandmessung mit Differenzdruck

Redakteur: Gabriele Ilg

Die meistgenannten Probleme konventioneller Differenzdruckmessungen mit Wirkdruckleitungen oder ölgefüllten Kapillaren sind hohe Gesamtbetriebskosten, Ungenauigkeiten und erhöhte Prozessrisiken durch pozentielle Leckagen.

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Selbst extreme Temperaturschwankungen sind für den Deltabar FMD72 kein Problem.
Selbst extreme Temperaturschwankungen sind für den Deltabar FMD72 kein Problem.
(Bild: Endress+Hauser)

Mit dem neuen elektronischen Differenzdrucksystem FMD72 von Endress+Hauser können diese Probleme eliminiert werden: Keine verstopften Wirkdruckleitungen mehr sowie stark reduzierte Temperatureinflüsse, und das alles bei einfachster Montage. Das System besteht aus einem Transmitter und zwei Sensormodulen. Der Transmitter berechnet die Druckdifferenz aus den beiden Sensoren und leitet den Füllstand, das Volumen oder die Masse mittels 4…20 mA an die Steuerung. Durch den Verzicht auf Impulsleitungen und zusätzliche Verbindungsstellen gewinnt die Sicherheit, messtechnische Probleme durch Vereisung, Verstopfung oder Kondensation treten nicht mehr auf.

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