Radarsensoren Füllstand- und Pegelmessung für Wasser und Abwasser
Die Radartechnik setzt sich in allen Bereichen der Messung von Abwässern durch und ersetzt die bisher eingesetzte Ultraschalltechnik mehr und mehr.
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In Kanalnetzen, Pumpenschächten und Regenüberlaufbecken, bei der Durchflussmessung in offenen Gerinnen oder Füllstandmessaufgaben in der Kläranlage selbst: Radarsensoren sind bei vielen Anwendern zum Standard-Messverfahren geworden. Unabhängig von Umgebungseinflüssen, wie Temperaturänderungen, starkem Wind oder Nebel, Regen und Schnee, liefern sie zuverlässige Messergebnisse unter allen Betriebsbedingungen.
Auch aus preislicher Sicht habe sich hier in den letzten Jahren viel getan, so Vega. Radarsensoren für den Abwasserbereich seien kaum teurer als ein leistungsfähiges Ultraschallgerät. Den Vorteilen der Radartechnik wurde jetzt auch in dem neuen Merkblatt DWA M-256 „Prozessmesstechnik auf Kläranlagen“ Rechnung getragen. Der Anwender findet hier einen Vergleich verschiedener Messtechniken – und die Radartechnik liegt ganz vorn.
Vega auf der Ifat 2014: Halle A5, Stand 227/326
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