Heatexpo Fachmesse für die Wärmeversorgung der Zukunft

Quelle: Pressemitteilung Messe Dortmund 1 min Lesedauer

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Die europäische Fachmesse Heatexpo macht Technologien erlebbar und bringt Business, Networking und Wissenstransfer zusammen. In ihrer dritten Ausgabe verknüpft sie ein vergrößertes Ausstellerportfolio mit einem erweiterten und international ausgerichteten Programm.

Die Heatexpo in Dortmund öffnet ihre Tore wieder vom 25. bis 27. November 2025.(Bild:  WolfgangHelmFotografie)
Die Heatexpo in Dortmund öffnet ihre Tore wieder vom 25. bis 27. November 2025.
(Bild: WolfgangHelmFotografie)

Die Heatexpo (25.–27. November 2025, Messe Dortmund) setzt ihren Wachstumskurs fort. Für die dritte Ausgabe haben bereits 200 Aussteller zugesagt; zusätzlich wird die Hallenfläche erweitert. Die Fachmesse schärft zugleich ihr internationales Profil. Rund ein Viertel der angemeldeten Aussteller kommt nicht aus Deutschland, heißt es vom Veranstalter. Damit etabliert sich die Heatexpo noch deutlicher als europäischer Branchentreff für Technologien, Strategien und Partnerschaften rund um die Wärmeversorgung der Zukunft.

Auch das Programm beleuchtet die Vielfalt der internationalen Perspektiven. Bereits am ersten Messetag bietet das Heatexpo Forum englischsprachige Highlights: Zwischen 14:30 und 15:25 Uhr geht es um Changing the heat production in Aarhus – Implementing geothermal wells and an array of seawater heat pumps. Daran schließt von 15:50 bis 16:20 Uhr French and German strategies for decarbonising heat consumption an. Den Abschluss bildet von 16:20 bis 16:50 Uhr Sweden’s heat sector: near net zero and towards negative emissions – What can be learned?

Ergänzend bieten der Kommunale Campus, die Bundesabwärmetagung 2025 – Matchmaking für die Abwärme am ersten und zweiten Messetag, die Workshops Dänemark und das Get-together am Abend weitere Anlässe für Austausch.

Erstmals präsentiert die Messe eine eigene Start-up-Area. Hier zeigen junge Unternehmen ihre Lösungen rund um die Wärmeversorgung der Zukunft und kommen u. a. mit Fachbesuchenden, Stadtwerken, Industrie, potenziellen Investoren und weiteren Stakeholdern ins Gespräch. Zu den aktuell angemeldeten Start-ups zählen beispielsweise ExerGo, Wärmewerk, Bendforce und Youn Control.

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