Wohin geht die Reise? Lässt sich an deutschen Standorten noch wirtschaftlich arbeiten? Zumindest aus Automatisierungssicht lassen sich sehr wohl noch einige Effizienzpotenziale heben. Zukunftsträchtige Konzepte standen am zweiten Tag der Namur-Hauptsitzung 2024 im Fokus.
Die Namur hat auf der diesjährigen Hauptsitzung gezeigt, wie wichtig der regelmäßige Austausch mit Experten und Herstellern ist.
(Bild: Kempf/PROCESS)
Traditionell startete der Freitag in Neuss mit der Verleihung des Namur-Awards und Kurzreferaten der Preisträger (siehe Kasten), bevor zwei „heiße“ Themen auf dem Programm standen: Process-X und – na klar, sie durfte nicht fehlen – Künstliche Intelligenz.
Namur-Awards 2024
Alexandra Klintworth (Dow) und Dorothea Pantförder (TU München) übergaben die diesjährigen Namur-Awards an Dr.-Ing. Raphael Fritz (RPTU Kaiserslautern) für seine Forschung über „Cyber Security For Discrete Event Systems“ (lesen Sie dazu auch unseren Bericht vom ersten Tag Namur-Hauptsitzung). Justin Hinz (Rhein Hochschule Köln) bekam diesen für seine Masterarbeit „Entwicklung und Analyse eines Tools zur automatischen Erkennung und Klassifizierung von Reglerstrukturen innerhalb eines Leitsystems“, genauso wie Gary Simethy (HAW Hamburg) für seine Masterarbeit „Implementation and Assessment for Advanced Reinforcement Learning Methods for Control of Chemical Processes“.
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