Das Eisbergmodell der technischen Regulierung Anlagenbau und technische Regulierung: Warum es sich lohnt nationale Normen im Blick zu haben
Ein Gastbeitrag von
Prof. Dr. rer. pol. Julia Krause, Professur für International Industrial Sourcing and Sales; Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
10 min Lesedauer
Zulassungen, Prüfungen, Zertifizierungen und technische Anpassungen an nationale Normen kosten bei großen Anlagenbauprojekten viel Geld. Zusammengefasst wird das Ganze unter dem Begriff „Technische Regulierung“. Welche Effizienzpotenziale in der technischen Regulierung stecken, beleuchtet Julia Krause, Professorin an der HTW Dresden.
Die Genehmigung ist bei der technischen Regulierung nur die Spitze des „Eisbergs“
(Bild: Julia Krause)
Der Begriff der Technischen Regulierung ist vergleichsweise neu und umfasst verschiedene Aspekte und Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmens oder im Bereich der Standardisierung. Die strategische Dimension dieses Begriffs bezieht sich auf Fragen der Regulierung durch Politik und öffentliche Institutionen. Diese Institutionen setzen spezifische Regeln fest, die in der Gesellschaft oder Industrie umgesetzt und letztendlich überwacht werden.
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