Digitalisierung eines Kunststoffherstellers Vernetzte Maschinen und Anlagen: Wenn Sicherheit die zentrale Rolle spielt
Anbieter zum Thema
Effizienz steigern und Nachhaltigkeit verbessern – das waren die Ziele eines internationalen Kunststoffherstellers beim Start in die Digitalisierung. Dafür mussten viele Maschinen und Anlagen erstmals mit dem Internet verbunden werden und das dauerhaft. Doch wie funktioniert das im Bestand? Und wie sichert man die vernetzten Maschinen gegen Angriffe von außen?
700 Produktionslinien verteilt auf 15 Länder sollten im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts vernetzt werden – das ehrgeizige Unterfangen eines Kunststoffkonzerns sollte es ermöglichen, Daten aus den Maschinen zu erheben und zur Fernwartungen zu nutzen. Durch die Einblicke in den Energieverbrauch wollte der Hersteller Einsparpotenziale aufdecken und damit langfristig die Nachhaltigkeit in der Produktion verbessern.
Auch die Fernwartungen sollten einen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel leisten. Das Unternehmen erwartete dadurch eine weniger Reisen der Techniker, um so den CO2-Fußabdruck des Unternehmens weiter zu reduzieren.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen