Smart Process Manufacturing Kongress: Der KI-generierte digitale Zwilling Digitalisierung muss nicht kompliziert sein
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Bei Green Field-Anlagen entsteht der digitale Zwilling meist schon während der Planungsphase. Doch wie sieht es bei Brown Field-Anlagen aus? Komplex, umständlich, teuer – der Aufwand, nachträglich einen Zwilling zu schaffen ist immens. Aber vielleicht ist das nur ein Vorurteil. Wie es einfacher gehen kann, zeigt das Forschungsprojekt KI-sy Twin.
Der weit überwiegende Anteil der Industrieanlagen in Deutschland sind Bestandsanlagen, die seit mehreren Jahrzehnten bestehen. Die einzelnen Komponenten, wie zum Beispiel Pumpen, sind oft nur teilweise oder überhaupt nicht vernetzt. IT-Infrastrukturen sind über lange Zeiträume sukzessive entstanden und ausgebaut worden. Unübersichtlichkeit, fehlende oder redundante Strukturen sind die Folge. So können in diesen Brown Field-Anlagen die Potenziale der Digitalisierung nicht oder nur unzureichend genutzt werden.
Dabei bietet die konsequente Vernetzung von Maschinen und Anlagen viele Vorteile. Anlagen können besser gesteuert und optimal ausgelastet werden, Prozesse verschlankt und notwendige Dokumentationen unkompliziert erstellt werden. Auch können neue Sensoren leicht integriert und somit weitere Anlagendaten erhoben und genutzt werden.
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