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Rekordjahr für die Eurozone – Asien dominiert M&A-Geschehen
Gemessen an der Anzahl der Transaktionen führte der asiatisch-pazifische Raum die Liste der Fusionen und Übernahmen an. Allen voran China erwies sich einmal mehr als wichtige Region: Mehr als die Hälfte der Transaktionen in Asien wies chinesische Unternehmen auf der Käufer- oder Zielseite auf. Insgesamt gab es 57 innerchinesische Deals, was einmal mehr Ausdruck der staatlich geförderten Konsolidierungsstrategie war.
Die Eurozone verbuchte 2014 einen neuen Rekord: Hiesige Unternehmen waren insgesamt an Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 62 Milliarden US-Dollar beteiligt. „Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation und den politischen Krisen hatte die Eurozone einen bemerkenswerten Anteil am Transaktionsgeschehen.
Käufer und Investoren suchten nach qualitativ hochwertigen Ergänzungen ihrer Portfolios. Gefragt waren vor allem Erfahrungen in komplexen Großprojekten und technisches Know-how“, sagt Martin Theben, Partner und Leiter des Bereichs Industrielle Produktion bei PWC.
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