Biegeschwingermessgeräte Dichte- und Konzentrationsmessung von Flüssigkeiten

Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Schwing hat seine Biegeschwingermessgeräte 7826 und 7828 zur Dichte- und Konzentrationsmessung von Flüssigkeiten weiterentwickelt.

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Die Biegeschwingermessgeräte eignen sich auch für aggressive Produkte zum direkten Einbau in Behälter und Rohrleitungen.
Die Biegeschwingermessgeräte eignen sich auch für aggressive Produkte zum direkten Einbau in Behälter und Rohrleitungen.
(Bild: Schwing)

Durch die Kombination der robusten und bewährten Schwinggabelsensoren der Vorgängermodelle mit einem neuen Transmitter eignet sich das Gerät jetzt für äußerst anspruchsvolle Prozessanwendungen, z.B. die Trennschichterkennung in Rohrleitungen, Konzentrationsmessung von Suspensionen und Schlämmen sowie die Konzentrationsüberwachung von korrosiven Säuren und Laugen.

Das Messgerät lässt sich direkt in Behälter und Rohrleitungen einbauen. Speziell dort, wo es um eine extrem kurze Ansprechzeit der Messung geht und nur wenig Platz zum Einbau vorhanden ist, zeigt das neue Gerät seine Stärken. Der integrierte Transmitter des FDM ist für den Einsatz im Ex-Bereich zugelassen und eignet sich zur digitalen Anbindung an Prozessleitsysteme. Zudem bietet er 4…20 mA-Ausgänge mit Hart-Protokoll, Wireless Hart, Frequenz (Periodendauer des Sensors), Foundation Fieldbus und RS485 Modbus-Schnittstellen.

Daneben hat der Betreiber jetzt auch die Möglichkeit, die Geräte mit einer integrierten Anzeige zu bestellen, für den Fall, dass dies für seine Zwecke ausreicht. Diese funktionellen Tatsachen reduzieren die Systemkosten für den Betreiber erheblich.

Durch den Einsatz digitaler Schnittstellen wie Hart und Modbus-I/O-Kommunikation kann der neue FDM-Dichtetransmitter auch Signale von anderen Feldinstrumenten, wie von Temperatur-, Druck-, und Volumen-Durchflussmessern übernehmen und verarbeiten.

Neue Diagnosefunktionen, die „Known Density Verification“ (KDV), reduzieren den Wartungsaufwand. Sie überwachen das System auf Messwertalarme, die Unversehrtheit des Sensors, Ablagerungen, Erosion und Korrosion.

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