Der CO2-Fußabdruck in der Chemie Dekarbonisierung – Wer jetzt handelt, profitiert schneller
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Die Dekarbonisierung in der chemischen Industrie leistet nicht nur einen Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen, sondern bietet auch eine Reihe von wirtschaftlichen Vorteilen und kann ein starker Hebel für Wertschöpfung und Wettbewerbsdifferenzierung sein. Entscheidend für die Realisierung dieser Effekte sind eine ganzheitliche Sichtweise und starke Partnerschaften.
Im Jahr 2021 beliefen sich die weltweiten Emissionen der chemischen Industrie auf circa 925 Millionen Tonnen Kohlendioxid (vgl. IEA Chemicals), was etwa zwei Prozent der Gesamtemissionen entspricht. Als eine der energieintensivsten Industrien kann die Chemie eine besondere Rolle bei der Umstrukturierung des Energiesystems und der Reduzierung der CO2-Emissionen spielen und sich gleichzeitig profitabel entwickeln. So schaffen sich Chemieunternehmen, die ihren CO2-Footprint reduzieren, ein Alleinstellungsmerkmal, das einen wachsenden Markt umweltbewusster Unternehmen und Verbraucher anspricht.
Positiv ausgedrückt: Die Bereitschaft der Kunden, einen Aufpreis für Produkte zu zahlen, die einen geringeren Product Carbon Footprint (PCF) aufweisen, kann zu besseren Gewinnmargen führen. Oder umgekehrt: Produkte werden in Zukunft auch an ihrem PCF gemessen. Damit werden diese Werte zum entscheidenden Kauf- oder K.O.-Kriterium. Darüber hinaus geht der Fokus auf die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen oft Hand in Hand mit betrieblicher Effizienz. Durch die Einführung nachhaltiger Praktiken können Unternehmen die Ressourcennutzung optimieren und Abfälle reduzieren, wodurch die Produktionskosten sinken und die Gesamtrentabilität steigt.
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