Klemmring-Verschraubungen aus PVDF und PA Damit die Verbindung stimmt: Chemisch beständige Schlauchverschraubungen aus PVDF und PA

Quelle: Pressemitteilung RCT Reichelt Chemietechnik 2 min Lesedauer

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Der Transport verschiedener Medien durch Schlauchleitungen ist eine essentielle Aufgabenstellung in der Chemietechnik. Die korrekte und sichere Verbindung von Rohren oder Schläuchen ist von großer Bedeutung, um Leckagen, Undichtigkeiten oder unerwünschte Vermischungen zu vermeiden. Eine bewährte Methode vor diesem Hintergrund ist die Verwendung von Schlauchverbindern wie Klemmringverschraubungen.

Hochwertige Schlauchverschraubungen aus PVDF und PA – chemisch beständig und in zahlreichen Ausführungen kurzfristig lieferbar(Bild:  Reichelt Chemietechnik)
Hochwertige Schlauchverschraubungen aus PVDF und PA – chemisch beständig und in zahlreichen Ausführungen kurzfristig lieferbar
(Bild: Reichelt Chemietechnik)

Klemmringverschraubungen kommen wie die verwandten Schneidringverschraubungen beim Anschluss von harten Schläuchen und Rohren aus Kunststoff zum Einsatz und bestehen aus drei Komponenten: einem Körper mit integrierter Stützhülse, einer Überwurfmutter und dem Doppelklemmring.

Dank der Stützhülse und da der Klemmring den Schlauch nicht einschneidet, sondern sich beim Drehen der Mutter auf ihm festklemmt, können im Gegensatz zu Schneidringverschraubungen auch viele weiche Gummischläuche adaptiert werden. Klemmringverschraubungen werden zum Anschluss bzw. zur Verlängerung von Metall- oder Kunststoffleitungen verwendet, typischerweise in der Labortechnik, Chemietechnik, Prozesstechnik, Biotechnik, Pharmatechnik, Konstruktionstechnik, Pneumatik und Hydraulik.

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Auswahl und Anschluss der richtigen Schlauchverschraubung

Die neuen Klemmringverschraubungen von RCT Reichelt Chemietechnik enthalten immer eine Stützhülse und eine Überwurfmutter. Daher sind sowohl der Innen- wie auch der Außendurchmesser des anzuschließenden Kunststoffschlauches relevant. Klemmringverschraubungen aus PVDF und PA sind in verschiedenen Ausführungen für Rohr-Außen-Ø von 4,0 bis 12,0 mm erhältlich, um den unterschiedlichen Anforderungen der Chemie- und Prozesstechnik gerecht zu werden. Angeboten werden die Verbinder für Schläuche der Wandstärke 1,0 mm.

Das möglichst geradwinklig zugeschnittene Rohr wird über die Stützhülse gestülpt und bis zum Anschlag in die Verschraubung eingeschoben. Anschließend wird die Überwurfmutter mit innenliegendem Klemmring manuell bis zum fühlbaren Anschlag aufgeschraubt und nachfolgend noch ca. 1 und 3/4 Umdrehungen mittels Schraubschlüssel angezogen. Dabei sollte gleichzeitig das Rohr gegen den Körper gedrückt und dieser mit einem zweiten Schlüssel fixiert werden.

Beim derartigen Anziehen der Überwurfmutter wird der Klemmring durch deren Innenkonus verformt und schnürt dabei das Rohr leicht ein, ohne eine Kerbe zu bilden. Durch die V-Nut des Klemmringes kommt es zu einer zweiten Einschnürung. Das Rohr wird dabei nicht beschädigt, dank der doppelten Fixierung aber sicher gehalten.

Kompatible Werkstoffe für Schlauch und Co.

Bei der Demontage bzw. einer erneuten Montage verbleibt der Klemmring beim Abschrauben der Mutter auf dem Rohr bzw. Schlauch. Soll eine bereits gebrauchte Verschraubung für ein neues Rohr verwendet werden, so ist zumindest der Klemmring auszutauschen.

Hochwertige Schlauchverschraubungen aus PVDF und PA – chemisch beständig und in zahlreichen Ausführungen kurzfristig lieferbar(Bild:  Reichelt Chemietechnik)
Hochwertige Schlauchverschraubungen aus PVDF und PA – chemisch beständig und in zahlreichen Ausführungen kurzfristig lieferbar
(Bild: Reichelt Chemietechnik)

Als anzuschließende Leitungen sind Schläuche und Rohre mit sauberer, glatter Oberfläche und kreisrundem Querschnitt zu verwenden, die eine Wandstärke von 1,0 mm aufweisen. Ihre Außendurchmesser sollten ferner eine Toleranz von ± 0,1 mm besitzen. Kompatible Rohr- und Schlauchwerkstoffe sind beispielsweise PTFE, PVDF, FEP, PFA, PA, PE und PUR, aber auch Schläuche und Rohre aus anderen Werkstoffen können adaptiert werden.

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